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Willkommen auf Satteltramp
Wir begrüßen Euch auf unserer Homepage die speziell für Euch Wanderreiter/innen gestaltet ist.
Was bieten wir euch: Ein Forum in dem man sich über sämtliche Belange rund um das Wanderreiten austauschen kann.
Eine Datenbank, in der Wanderreitstationen, Bring/Holservice, pferdefreundliche Gastronomien, Tierärzte/Kliniken, Hufschmiede/Techniker, Ärzte und einiges mehr zu finden sein werden.
Die Wanderreitkarte mussten wir nicht neu erfinden, sondern durften das Projekt von Klaus Gaßner verlinken, wofür wir ihm danken.
Der Reiterkalender ist einsatzfähig und wartet auf Termine von euch.
Wir werden ständig an der Seite weiter arbeiten und sind für Anregungen sehr dankbar.
so, es ist soweit. Mein 4 jähriges Paint-Stütchen benötigt so langsam einen Hufschutz. Die Haltung:
Nachts in der Box (4x4m), tagsüber in einem Offenstall mit ca. 40 Pferden.
Im Winter leider kein Koppelgang, im Sommer ca. 20 Hektar Weide.
Der Offenstall ist gepflastert, was leider sehr an die Substanz der Hufe geht. Das Hufmaterial ist trotzdem durchweg gut.
Aufgrund einer leichten "zickigkeit" der Stute (verletzungsgefahr!) und meiner inneren Einstellung fällt Beschlag erstmal aus.
Erster Nachteil: hinten kaum Trachten vorhanden. Das schränkt die Auswahl an Hufschuhen erstmals ein. Ohne Trachten haben sich die Renegades als brauchbar erwiesen. Aber da kommt schon der zweite Nachteil: die Größe. Die Maße sind hinten 110 x 95 mm. Da sind die Renegades größentechnisch leider nicht dabei.
Vorne sieht es besser aus: Größe 110 x 105mm und "normale" Trachten. Da kommen die Easyboots ins Spiel.
Wir haben ja schon viele Erfahrung mit Hufschuhen gemacht und waren auch ab und an davor die Hufschuhe samt Pferd in die Tonne zu klopfen, da vermeintlich passende Hufschuhe aber ein Bewegungslegasteniker doch nicht zusammenpassen, haben aber trotzdem immer das Passende gefunden.
Heute werde ich im Stall ein paar Bilder machen und dann mal die Hufschuhfachberaterfraktion anschreiben. Bin mal gespannt wie es weiter geht und werde Euch auf dem Laufenden halten.
Hallo Satteltramper
Die Long Riders Guild ist dabei eine Charta für ein weltweites Weitwander-Reitwege-Netz zu erarbeiten.
Verschiedene LongRiders sind dabei, so z.B. David Wewetzer vom VFD, er wird die Weitwanderwege Deutschlands zusammen stellen, ich selber werde die Schweizer Wege bearbeiten und meine anderen Europäischen Routen beisteuern. Wir sind interessiert an Routen, die quer durch ganze Bundesländer, bzw. Länder gehen. So würde es mcih freuen, wenn die hier ansässigen Oesterreicher, sich kundig machen könnten, ob es weitere Routen quer durch Oestterreich gäbe, Nord Süd oder West Ost. Jeglicher Hinweis auf Nationale Routen ist von Interesse. Natürlich nicht nur beschränkt auf den Deutschsprachigen Raum, sondern auch Routen aus anderen Làndern der EU wären spannend. Frankreich und Holland ist bereits aktiv.
Wenn ihr Ansprechpartner aus anderen Làndern wüsstet, wären auch deren Emailaddy von Interesse.
Würde mcih freuen, wen hier was zusammen käme.
Herzlichen Gruss und Danke vorab.
Alpentrekker
Werde mal wieder versuchen barfuß über den Winter zu kommen.
Da wir heuer kaum etwas vorhaben, sollte es funktionieren. Allerdings sind die letzten Barfuß-Winter mit meinem Pferd schon einige Zeit her und wir haben ja auch noch das "neue" Pferd meiner Frau. Das wird wohl noch nie barfuß gelaufen sein.
Sonntag habe ich jedenfalls die Eisen bei beiden Pferden abgenommen. Sie mussten ohnehin herunter, weil der Beschlagstermin anstand. Die Hufe waren also schon eher lang.
Mein Pferd neigt zu flachen Hufen mit wenig Wölbung der Sohle, ich muß also schauen, daß die Hufe nicht weiter aufgehen.
Das Pferd meiner Frau hingegen hat recht steile Hufwände und eine starke Wölbung der Sohle, aber sie läuft mehr auf den Außenseiten.
Beide haben aber sehr gutes und schnellwüchsiges Hufmaterial, daher werde ich nur ausgleichend raspeln müssen. Bei Meiner vermutlich die Außenwände etwas einziehen und beim Roß meiner Frau die Innenwand von der Sohle her nachkürzen.
Habe bei Beiden nur etwas an der Sohle geraspelt, um zu sehen, wie die Weiße Linie aussieht. Weggenommen habe ich noch nichts, sie sollen sich den Tragrand erst einmal ablaufen, nur die Kanten weiter abgerundet, damit sie nicht ausbrechen. Sohle und Strahl blieben unberührt. Stellungsänderung war noch keine nötig.
Bei Beiden ist die Zehe nun etwas zu lang. Das sollte sich aber bald ablaufen.
Heute, am Dienstag habe ich kontrolliert. Sieht unverändert aus. Daher habe ich die Kanten wieder etwas nachgeraspelt und an allen 8 Hufen die sich abzeichnende Zehenrichtung nachgefeilt,damit sie gut abrollen können.
Dann sind wir 20 Minuten an der Hand spazieren gegangen. Auf allen Böden, auch auf grobem Schotter, gingen sie sauber und zeigten keinerlei Fühligkeit. Ausgebrochen ist auch nichts.
Sieht im Moment vielversprechend aus. Bleibt es so positiv, dann wird am Freitag eine kleine Runde auf Waldboden geritten.
Der ganz normale Reiterwahnsinn
Überlebenstipps die in keinem Lehrbuch stehen
Der Titel klingt lustig und amüsant, daher habe ich es mir gekauft. Ich erwartete Seiten voller Humor und bekam die bittere Wahrheit.
Das Buch ist nett aufgebaut, es beschreibt den Wahnsinn von der ersten Reitstunde, über Besuche im Reiterladen, Pferde- und Sattelkauf, Stallsuche, Turniere, unterschiedliche Reitersparten bis hin zu Tierarzt und Mitreitergenossen im Stall. Überall wird das Unkonventionelle, Unrationale und Unbequeme dieses Hobbys und der Menschen, die es betreiben, beleuchtet. Für mich als langjährigen Reiter, der fast alle diese Ereignisse bereits mehr als einmal miterlebt hat, war nicht viel Neues dabei. Nur das traurig zustimmende Nicken konnte ich mir nicht verkneifen. Klar sind viele Szenen voller Vorurteile und Schwarzmalerei, aber überall ist auch was wahres dran. Vom abgestumpftem Schulpferd bis zu den Kriegen von Western gegen Englischreiter, vom Medikamente auspendelndem Offenstall-Freizeitreiter in dreckbeschmierten Gummistiefeln bis hin zu Sekt trinkenden Lackstiefelträgerinnen, die mit der Abstammung ihres Pferdes auf dem Turnier protzen aber seit langem selbst nicht mehr im Sattel saßen. Wer lange genug dabei ist, kennt ja das Trauerspiel des "Reiterwahnsinns".
Eigentlich mag ich ja schwarzen Humor, aber dieses Buch brachte mich nur selten zum Schmunzeln und fast nie zum Lachen. Für mich klang das alles sehr deprimierend nach jemandem, der den Spaß am Reiten ziemlich verloren hat und Dank Pferdevirus aber doch nicht die Finger davon lassen kann. Wirklich lustig geschrieben fand ich es nicht. Zum Glück hat die Depression nach weglegen des Buches schnell wieder nachgelassen.
Vielleicht ist das Buch für jemanden, der nicht unter alles ein "stimmt, genau so hab ich den Mist auch schon erleben müssen" setzen kann, amüsant und aufklärend. Und wenn dann irgendwann die Realität zuschlägt, kann man vielleicht schmunzeln und denken: "Das Buch hats gewusst, hätt ich nicht gedacht." Eins ist Sicher: Das Buch ist ehrlich und alle kriegen ihr Fett weg. Für jeden, der noch nicht wirklich Bescheid weiß, sicher ein guter Aufklärer.
Nun hat bei uns der Winter doch noch Einzug gehalten. Seit gestern Abend schneit es und eine schöne weiße Schneedecke hat sich über die Landschaft gebreitet obwohl der Wind in freien Lagen nach Kräften weht.
Am Nachmittag war ich dann so weit und sattelte, nachdem das beleidigte Fesselgelenk wieder seit Tagen in Ordnung zu sein scheint, Roya. Wir marschierten aus der geschützt liegenden Ortschaft Richtung Wald und erreichten die exponierte Talrandlage, begleitet von heftigen Sturmböen, welche weiße Schneewolken vor sich hertrieben. Ich zog mein Hutband fester und war nun richtig froh doch noch zusätzlich eine warme Weste angezogen zu haben. Als ich aufstieg wollte die Stute gleich wieder umdrehen und nach Hause in den warmen Stall. Schon heute morgen wollte sie den Stall aufgrund des Schnee´s sicher nicht verlassen. Half aber nix. Der Auslauf liegt ziemlich windgeschützt und Pferde können bei dem Winterfell, das mein Pferdchen trägt, -3°C ganz leicht ertragen, hab ich ihr gesagt.
Egal, es ging weiter und mein Pferd begann zu rutschen. Hinten, vorne, immer wieder und wir waren doch nur im Schritt unterwegs. Der Boden unter der 10 - 20cm hohen Schneedecke war sicher nicht eisig. Barhuf sollte das eigentlich zu meistern sein.
Je höher wir kamen, umso toller trieb es der Wind, riesige weiße Schneefontänen vor sich herjagend.
Die Stute fühlte sich ob dieser Witterungsverhältnisse nicht wohl und fragte mich in einer Tour ganz unmißverständlich, ob wir denn nicht bitte sofort umdrehen!!!!!!
Endlich erreichten wir die windabgewandte Seite des Berges und es wurde netter. Die einladende Waldstraße getrabt und ruuuutsch! Ging einfach nicht. Ich muß gestehen, daß mir der Gedanke kam, daß dieses Pferd - im Schnee - irgendwie patschert ist .
Später ging es bergab und sie rutschte so sehr, daß ich beschloß abzusteigen. Was soll ich sagen, der Boden fühlte sich - für mich - total griffig an.
Dann kamen mir auch noch zwei Reiter im flotten Galopp entgegen. Ich hab sie schon ein bißl beneidet, für die Leichtigkeit und Sicherheit mit der ihre Pferde liefen.
Nachdem wir die windumtobte Zone wieder passiert hatten, war ich froh, mit meiner ungeschickten Maus wieder gut nach Hause gekommen zu sein. So wie´s aussieht, werden wir noch ein bißl (!) im Schnee üben müssen!
MoinMoin,
hier soll nun meine "Vorstellung" hin. Nun,mein Name ist Peter und ich lebe mein Leben lang schon mit Pferden zusammen. Auf Wanderritten habe ich schon diverse Hufspuren hinterlassen. Auf meinem Deutschen Reitpony (21 Jahre alt und seit 10 Jahren erkläre ich ihm, dass er eigentlich ja ein Reitpferd ist da er die 1,50 weit überragt, dann versucht er regelmäßig zu widersprechen und macht auf seinen Pony-Charakter aufmerksam) unternehme ich am liebsten Ritte am Meer...Römö in Dänemark z.B..aber wir waren schon gemeinsam im Wendland, der Lüneburger Heide, im Schwarzwald und an der polnischen Ostseeküste unterwegs. Ohne Ihn(ist schon ein paar Jahre her) habe ich kleine WanderreitErfahrungen in Marokko, Spanien, Portugal und Rumänien. Wenn er keine großen Touren mehr machen kann und sein Altenteil genießen darf, ist mein Traum die Mongolei...aber das hat ja noch ein paar Jahre Zeit da wir uns beide bester Gesundheit und Frohsinn erfreuen. Wir sind mit Hufschuhen, gebisslos und meistens mit seiner 17Jahre alten WarmblutFreundin unterwegs. Auf dieses Forum bin ich aufmerksam geworden, durch meine Tourenplanung und Recherche für die Karpaten(suche:"satteltramp in rumänien"...falls jemand Tipps hat...immer her damit(die Ein-Ausfuhrbestimmungen sind klar und Carnet Ata sozusagen beantragt).Das soll erstmal reichen! Freu mich auf einen Austausch!
Hallo ich bin neu und habe schon gleich mal eine Frage. Hat wer von Euch Erfahrungen mit einer „Helm/Hut-/Kopfkamera“? Da mir das aus der Tasche Gefummel u.s.w. mit den normalen Apparaten auf dem Pferd nicht so zusagt, mir hauptsächlich Fotos in den Pausen gelingen und somit die richtig spektakulären Bilder nicht festgehalten werden können, überlege ich so ein Teil anzuschaffen. Aber welche und macht das dann wirklich Sinn oder stelle ich mir das nur so praktisch vor? Was meint Ihr?
Gruß von Petrec
ich verkaufe meinen Deuber Quantum , schwarz , 1 Jahr alt , super gepflegt und fast wie neu .
der Sattel hat noch Garantie , hat vom Sattler noch extra angebrachte Krampen vorn , um Taschen anzubringen .
Sitzgröße 2 = bis Konfelktionsgr . 44
Kammer ist mittles Imbusschlüssel ( dabei ) verstellbar .
hat weiche Kissen , die sich dem Pferderücken anpassen
super bequemer, tiefer Sitz für lange Strecken
wird mit Kurzgurt gegurtet ( nicht dabei )
es können sowohl Fender ( nicht dabei , aber noch welche da ) , wie auch englische Bügelriemen befestigt werden .
auf dem letzten Bild sieht man den Imbusschlüssen an der Verstellmöglichkeit .
NP:2198.-€ VHB : 1650.-€
bei Interesse oder Fragen gern email oder Anruf : 054040 - 71942