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Thema: Barhuf

Hybrid-Darstellung

  1. #1
    Erfahrener Benutzer Avatar von Alpentrekker
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    ja, wir wussten anfangs nicht, dass es dafür einen Begriff gibt, denn ich habe Flashes Hufe jeden Winter jeweils so geraspelt ohne von NHC was zu wissen. Einfach weil unser Hufschmied meinte, dass sei richtig
    und sinnvoll, um dem Huf wieder die richtige Form zu geben. NHC hat mir Diala erst vor 2 Jahren erklärt
    und darauf hin haben wir uns etwas mehr mit der Materie befasst. Issyk-Kul ist jetzt unser erstes Versuchskaninchen mit NHC und obgleich die Mustangrolle in den Büchern noch etwas runder aussieht als bei mir, hat sich das Huf bisher hervorragend entwickelt. Dei Sohle ist extrem hart, und nach oben gewölbt und
    obwohl wir am Wochenede 30-40 km an der Kutsche barfuss traben, haben wir keine Probleme mit den Abrieb.
    Gruss
    Alentrekker

  2. #2
    Erfahrener Benutzer Avatar von silberkatze
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    Hallo Alpentrekker,

    was ist NHC? Finde ich hier Näheres darüber?

    LG silberkatze

  3. #3
    Erfahrener Benutzer Avatar von Alpentrekker
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    Nhc

    Hallo Silberkatze
    N
    atural Hoofe Care
    google mal unter dem Begriff. Findest sicher jemand in deiner Region. Es gibt auch ein paar gute Bücher.
    Wichtig jedoch, dass du einen Profi hast, der dich in der Sache begleitet.
    Gruss
    Alpentrekker

  4. #4
    Erfahrener Benutzer Avatar von diala
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    aufwww.pro-barhuf.de findest du eine ausführliche Linkliste.
    Plus das Barhuf-Buch als pdf

  5. #5
    Erfahrener Benutzer Avatar von silberkatze
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    Danke Alpentrekker und Diala, das war ein ganz entscheidender Hinweis, der mir sehr weitergeholfen hat. Irgendwie hatte ich schon nach so etwas gesucht, ohne zu wissen, wie man es nennen soll.

    LG silberkatze

  6. #6
    Faster
    Gast
    Wo sind die Grenzen?
    Das heißt, bei welchem Boden würdet Ihr beschlagen?
    Diala hatte geschrieben, im Tessin hat sie Eisen gehabt. Wie waren dort die Wege.
    Ich habe Beschlag, weil alles mit (groben ) Schotter großzügig bestreut ist.
    Die Steine rollen und drücken unten in die Sohlen.
    Reitbar sind nur Seitenstreifen.

  7. #7
    Erfahrener Benutzer Avatar von Alpentrekker
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    Hallo Faster
    Flash ist ebenfalls Beschlagen mit Duplos. Weil er fühlig geht, auf dem von dir beschriebenen Schotter.
    Issyk-Kul ist ein Versuch. Alles was ich gesehen habe ist, dass nach 130 km hinten kaum Abrieb war und dass er nur vorne bei schwerem Geläuf (schottrig) Hufschuhe drauf hatte. Das ist schon mal ein gutes Zeichen. Obs dauerhaft funktioniert weiss ich nicht. Werden sehen. Die Grenzen kannst nur du bei deinem Pferd bestimmen, denn jedes Pferd ist anders und seine Hufe haben sich anders entwickelt.
    Gruss
    Alpentrekker
    .

  8. #8
    Erfahrener Benutzer Avatar von diala
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    Zitat Zitat von Faster Beitrag anzeigen
    Wo sind die Grenzen?
    Das heißt, bei welchem Boden würdet Ihr beschlagen?
    Diala hatte geschrieben, im Tessin hat sie Eisen gehabt. Wie waren dort die Wege.
    Ich habe Beschlag, weil alles mit (groben ) Schotter großzügig bestreut ist.
    Die Steine rollen und drücken unten in die Sohlen.
    Reitbar sind nur Seitenstreifen.
    ach weisst du, reitbar ist relativ...
    wenn du von A nach B willst, ist alles reitbar, wo Pferde irgendwie durchkommen. Ob Bachbett oder Geröllhalde oder Felssturzgebiet. Der schlimmste Wegabschnitt im Tessin sah aus, wie die unterste Lage Schotter im Strassenbau.

    Im Tessin war ich v.a. um den Gleitschutz an den Eisen froh, weil auf diesen alten Pflastersteinstrassen, die durch unzählige Ochsen- und andere Fuhrwerke völlig glatt geschliffen sind, schlechter Halt war. Ich war letztes Jahr mit Schuhen im Wallis, das ist in etwa eben so steil wie das Tessin. Und eben wegen der Steilheit war's grenzwertig: ich bin wenig gerutscht, weil's zum Glück (auch) trocken war, aber auf nassen Steinen (Bachquerungen) und auf feuchtem Gras ist meine Dicke ganz schön geschlittelt. Und drei, vier Wochen später löste sich Hornhaut am Ballen; also hatte sie leichte Drücke vom klettern.

    Das alles ist egal: aber wenn das Wetter umschlägt und du nasse, abschüssige Felsplatten über dem Abgrund queren musst, dann ist es plötzlich nicht mehr so spassig mit rutschigen Schuhen. Ich bewundere da Alpentrekkers Nerven mit den Duplos.

    Wenn hingegen der Schotter nur geradeaus ist, kommst du mit Schuhen sehr weit; da würde es mich heute reuen, zu nageln. Ich war im Frühling im französischen Jura; da gab's auch viele Schotterwege, aber kein Problem mit den Schuhen.

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