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Thema: Pferdekekse für unterwegs

  1. #1
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    Pferdekekse für unterwegs

    Grüß Euch!

    Habe mir für unterwegs Kekse für mein Roß gebacken.

    Hafer und/oder Mais gemahlen, Wasser, Öl, Salz, Traubenzucker und ein Ei zu einem Brei gemischt und mit einem großen Esslöffel auf ein Blech mit Backpapier. 50 min bei ca 200 Grad und dann einige Tage ganz durchtrocknen lassen.

    Die Dinger sind Energie pur und sind ein sehr guter "Aufheller" für unterwegs.

    LG gerald

  2. #2
    Eva
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    Benutzer Avatar von Eva
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    Super Idee !
    Ich backe meine Hundekekse selbst warum nicht auch für
    die Pferde.
    Liebe Grüße
    Eva

    Man kann mit Pferden ein KLEINES Vermögen machen-
    vorausgesetzt man vorher ein GROSSES gehabt !

  3. #3
    Erfahrener Benutzer Avatar von Orie
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    Super Idee, Gerald!

    Ich bin beim Backen ja die absolute Obernull, muß ich gestehen...
    Bei mir kann man sich schon glücklich schätzen, wenn der Marmorkuchen nach Backanleitung der bekannten Fertigbackmischungsfirma was wird.....
    Mein Backofen und ich.... 2 Welten stoßen aufeinander......
    (Naja, der LG ist froh, daß ich wenigstens sehr gut kochen kann... ein Trost.... *seufz*)

    Daher meine Alternative für Backmuffel, die auch nicht Unsummen für gekaufte Lekkerlies ausgeben möchten:
    Ich bekomme von Bekannten immer das alte, trockene Brot. Dies breche ich immer in kleine, lekkerliegroße Stücke und gut is.
    Oder: Im Winter haben wir meist Karotten für die Pferde da, da einfach 2 Stück in Scheiben schneiden: Auch prima Lekkerlie!

    Zum Thema Lekkerlie allgemein:
    Ich finde sie eine SUPER Motivationshilfe beim Training/ Neulerlernen von Dingen! Gute positive Verstärker. Und, richtig gegeben, erziehen sie die Pferde auch NICHT zu Taschenhockern.....
    Carpe Diem!

  4. #4
    Erfahrener Benutzer
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    Hi,
    bin ebenfalls immer mit etwas Gutem in den Taschen unterwegs: hartes Brot, Äpfel oder Karotten. Wenn nichts derartiges vorhanden ist, stecke ich mir ein bis zwei handvoll Getreide ein. Das kommt i m m e r gut bei den Pferden!
    An selber backen habe ich eigentlich noch nie gedacht, ist aber eine sehr gute Idee, Gerald!
    Eine Bekannte, deren Pferd schon seit Jahren auf den ewigen Weiden grast, erzählte mir folgende Geschichte: Während eines Ausrittes, und eines flotten Galoppes, war ihr die Verschnallung des Zügels während einer Parade kaputtgegangen und sie hatte das Ding plötzlich in der Hand. Ihr Pferd, welches ich als sehr kraftvoll, mit einer mächtigen Galoppade, wie auch Vorwärtsdrang in Erinnerung habe, schoß indessen ungebremst und frohgemut dahin. In dieser Situation griff sie nach den Leckerlies in der Tasche, und der Bursche beobachtete die beliebte Handbewegung aus den Augenwinkeln und stoppte allmählich, um in den Genuß einer schmackhaften Gabe zu kommen .
    Liebe Grüße
    Greta

  5. #5
    Erfahrener Benutzer
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    Grüß Euch!

    Die Idee mit den selbstgebackenen Keksen kam mir beim durchlesen der Zutatenliste auf gekauften. Trotz stolzem Preis sind da Sachen drinnen, da kann ich gleich eine Chemikalienhandlung verfüttern.

    Jetzt weis ich genau, was drinnen ist und für knapp 5 Euro habe ich rund 5-6 kg Kekse.

    Brot verfüttere ich prinzipiell NICHT. Gerade bei leichtfuttrigen Pferden sieht man die Auswirkungen sehr bald an der weißen Linie der Hufe, sie wird schwarz. Mein Hufschmied hat mich seinerzeit darauf aufmerksam gemacht.

    LG gerald

  6. #6
    Benutzer Avatar von orava
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    Ich hab auch noch ein Rezept für Pferdekekse gefunden:

    225 g Zuckerrübensirup
    200 g Weizenvollkornmehl
    150 g Vollkornhaferflocken

    hört sich nach Energieriegel an ^^

    Wo an den Hufen erkenne ich eine Überfütterung mit Brot? Unter dem Huf? Hab ich noch gar nicht gewusst. Woran liegt das?

  7. #7
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    Die weiße Linie ist auf der Unterseite des Hufes zu sehen. Verläuft im Idealfall ca. 1/2 - 1 cm innen, parallel zur äußeren Hufwand. Habe das "schwarz werden oder sein", nach Abnahme des Eisens im Bereich der Nagellöcher jedoch bis heute auf Bakterienbefall zurückgeführt ???? Muß aber jetzt ganz schnell anmelden, daß meine Pferde das in der Regel nicht zeigen!!!!l
    Greta

  8. #8
    Erfahrener Benutzer Avatar von Orie
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    OT on:
    wer sich für das Thema Huf im Allgemeinen interessiert, empfehle ich diese Seite (ist zwar aufs Barhuflaufen gemünzt, aber es gibt da auch viele sonst Infos zu den Hufen, und ist SEHR interessant sowie auch lehrreich!):
    Barhuf

    oder, wer sich dann auch fürs Barhuflaufen im besonderen interessiert:

    Ariane Reaves.de

    OT off


    Grüßles!
    Carpe Diem!

  9. #9
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    Servus Orava!

    Dieses Rezept erscheint mir nicht sehr pferdegerecht!

    Zucker, in welcher Form auch immer (abgesehen kleine Mengen Traubenzucker) ist für Pferde ungeeignet. Ebenso Weizen und Weizenprodukte. Der Verdauungsaparat der Pferde hat mit Weizen ein kleines Problem. Ich weis zwar nicht genau, WAS da stört, aber mein Tierarzt hat mich schon davor gewarnt.

    Jedenfalls ist Weizen auch das Problem mit Brotreste-Verfütterung.

    Gerade diese Weizenprodukte stören mich in vielen Fertig-Leckerlis. Leider werden sie immer noch verwendet, weil Weizen einfach sehr billig ist und leicht verfügbar.

    LG gerald

  10. #10
    Erfahrener Benutzer
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    Hi Gerald,
    An den Weizen hab ich nicht gedacht!!!!!! Da liegt der Hund begraben . Da hast Du recht. Das stimmt dann auch vielleicht mit der schwarzen "weißen Linie" überein - phuu.
    Greta

    Nachsatz: Was ich in meiner Bestürzung noch vergessen habe: Weizen hat einen sehr hohen Eiweißanteil und die Zusammensetzung ist für Pferde ungünstig = Warnung des TA. Wenn an Pferde Weizen verfüttert wird, kann es sehr leicht zu Rehe kommen!!!!!!!!!!! (schon oft passiert).

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