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Thema: Reiten im Frühling

  1. #1
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    Reiten im Frühling

    Hi zusammen!
    Blauer Himmel, Sonne, Vogelgezwitscher überall und ein frischer Frühlingswind. Der Schnee schmilzt im Angesicht der Sonne und fließt in Strömen dahin. Die braunen Grasflecken haben in den letzten Tagen erheblich an Größe gewonnen. Meine Pferde stehen gemütlich auf ihrer Gatschkoppel in der Sonne und genießen die lang entbehrte Wärme auf ihrem Körper mit halbgeschlossenen Augen, zupfen manchmal am Heu und lassen den Herrgott einen guten Mann sein.
    Da für nächste Woche mit einer Freundin wieder ein Ritt geplant ist, muß ich den Dicken satteln. Gerne tu ich´s nicht, denn heute ist "Schußwetter". Ich kenne meinen Schlawiener genau und weiß was mir blüht.Aber es hilft nichts, geritten muß werden . So schließe ich das Tor hinter uns und wir gehen los. Dort wo die kleine Straße den Wald trifft gurgelt das Schmelzwasser im Bach munter dahin. Es ist Frühling!!!! Mein Pferd geht´s wie gewohnt recht gemütlich an und wird dann im Lauf des Rittes immer lustiger. Schließlich überrascht er mich doch und unterzieht mich einem ersten ordentlichen Sitztest im heurigen Jahr. Dann schießt er im Galopp voll überschäumender Lebensfreude dahin, auf dem weichen matschigen Schnee, daß es nur so spritzt. Ich muß einfach lachen - auch aus Lebensfreude - . Aber ich halte ihn schon noch so viel, daß ich hoffen kann, einen nächsten Buckelanfall auch noch überstehen zu können. Und schon ist er da. Ups, war aber nicht so schlimm. Wir galoppieren noch eine kleine Strecke, dann hat mein Dicker vorerst genug. Als ihn dann viel später wieder die "Lebenslust" packt, frägt er so ein bißchen ob´s eh schon wieder losgehen kann. Aber ich bin ein Spielverderber und sage nun nein. So buckelt er nun halt nicht, was ihn sichtlich nicht recht ist. Ich spür förmlich, wie geladen er ist, aber er tut´s nicht und wir kommen nach 15 Minuten wieder zur Straße zurück, welche etwas steil ist, und die ich meistens neben meinem Pferd nach Hause gehe. Wenige Schritte, nachdem ich abgestiegen bin, explodiert er noch einmal ordentlich neben mir, hüpft wie ein Ziegenbock herum und quietscht vor Freude. Ich bin froh, daß ich nun nicht oben war . Daheim angekommen wird er schon von seiner Stute begrüßt. Ich decke ihn zu, denn er hat mit seinem dicken Winterfell doch ziemlich geschwitzt. Dann gibts Karotten und Heu.
    Das war unser erster Frühlingsritt!
    Greta

  2. #2
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    Servus Greta!

    Du bis wirklich ein Schöngeist!

    Ich eröffne einen Treat über den Schlamm und du siehst nur das schöne Wetter und eröffnest einen Frühlingstreat!

    Aber Recht hast du, bei uns ist (vorerst) auch eimal Frühling und wir haben ihn heute auch reichlich (gut 2 Stunden) ausgenützt. Allerdings hauptsächlich Schritt, denn es ist furchtbar rutschig und der Schlamm spritzt hoch, daß uns der Dreck aus den Ohren rinnen würde.
    Da wir auch im Winter sehr brav unterwegs waren, sind unsere Pferde Gott sei Dank total ruhig.

    LG gerald

  3. #3
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    Grüß Dich Gerald,
    wie Du ja weißt, befinde ich mich auf der kälteren Seite des Wienerwaldes. Daher ist es auch noch nicht schlammig bei uns. Wir haben im Wald teilweise noch Schneewege, auch wenn der Schnee schon sehr weich und auf 5 -10 cm zusammengeschmolzen ist. Das betrifft die Forststraßen, die ja richtig gut befestigt sind. Also die wenigen richtigen Erdwege, auf denen wir reiten dürfen, sind jetzt nur eisig rutschig und teilweise auch schon tief. Aber die meide ich zur Zeit. Heuer bin ich den Winter durchgeritten. Daher ist mein Pferd ja auch so gut drauf. Es liegt schon der Frühling in der Luft und soferne ich bei dieser Wetterlage reite, schaut mein Dicker seit 7 Jahren gerne einmal noch, ob ich noch gut im Sattel sitze. Er ist ein Buckler. Und wenn er sich freut, drückt er es eben so aus.
    Ihr seid da momentan von den Bodenverhältnissen benachteiligt. Aber dafür habt ihr die schönen weichen Gras- und Erdwege das restliche Jahr über. Bei uns ist es so, daß wir überwiegend auf befestigten harten Forststraßen oder geschotterten Feldwegen reiten müssen. Ist jetzt eigentlich die einzige Zeit im Jahr, wo die weich sind.
    Liebe Grüße
    Greta

  4. #4
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    Hi, da bin ich wohl zu langsam, den Thread den ich eröffnen wollte, gibt es schon !

    Und so elegisch wie Greta klingt es bei mir nicht, aber bei uns liegt nur noch in schattigen Waldpassagen Eis, sonst sind nur noch kleine Rest von Schneeverwehungen übrig.
    So bin ich gestern fast 3 Stunden unterwegs gewesen, endlich auch wieder mit viel Trab und Galopp, Hund und Pferd waren zufrieden und ich auch rechtschaffen müde. Dazu herrlicher Sonnenschein, und dafür waren nur wenige Fußgänger unterwegs, und die alle auch gut "drauf" => ein harmonischer Ritt (es mag allerdings auch die Tatsache, dass ich die Western-Kandare aufgezogen hatte und nicht das Wanderreithalfter mit dem dicken, sanften Gebiss, zum kontrolierten Tempo beigetragen haben )
    Gruß
    Ralf

  5. #5
    Erfahrener Benutzer Avatar von Orie
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    In dem Falll schließe ich mich auch mal dem Frühlings-Thread an (ich "befürchte" aber immer noch, daß auch ich noch in den Schlamm-Thread wechsle..... )

    Bei uns wars die letzten 2 Tage SEHR stürmisch (aber ohne Niederschlag!), was aber den Vorteil hat, daß nun auch schon einiges an den Wiesen/ Felden abgetrocknet ist. Gut, zum Pferde auf die Wiesen lassen reichts noch nicht, aber immerhin zum gut reiten!
    Am Sa. hats aus Messegründen nicht mehr gereicht, aber gestern Nachmittag/ abend waren wir noch 2 Stunden unterwegs. Blauer Himmel, Sonne, vorbeifliegende Wolken aufgrund des starken Windes ..... Es war herrlich!
    Der Wind in den Mähnen und im Schweif, die Pferde zufrieden schnaubend vor sich hintrabend... Dann habe ich noch einen "vergessenen" Sprung von der letzten Fuchsjagd entdeckt und schon hatte es mich gepackt.
    Gut, der LG ist mit dem dicken Pferd ja nicht mehr hinterher, aber gebitzelt hätts ihn schon.....
    Leider war nach dem Sprung etwa 100m weiter eine noch nicht abgetrocknete Stelle in der Wiese...
    Der Wallach fand sie extrem befremdlich feucht... Und stoppte ausm Gallop so stark, daß ich mich gerade noch halten konnte... Jeder Quarter wäre vor Neid über den SlSt erblasst.....
    Naja, dem LG hätte die humoristische Einlage eines Schlammbades meinerseits sicher gefallen....

    Um halb sieben etwa ging dann der Mond hinterm Wald auf... Vollmond, eine riesige Scheibe, hellgelb leuchtend. Es war irgendwie mystisch...
    Da sich die Erde ja so schnell dreht (oder wir so langsam ritten?? ) war er recht schnell überm Wald .. und leuchtete so hell, daß er richtiggehende Schatten warf.
    Schade, daß wir nicht länger Zeit hatten, einen Vollmondritt hatten wir schon lange nicht mehr, und es war wirklich enorm hell, auch als es dann Nacht war.
    Um etwa 19:15 waren wir wieder am Stall, nach einem herrlichen Ausritt.

    Grüßles!
    Carpe Diem!

  6. #6
    Erfahrener Benutzer Avatar von Orie
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    Nun wird es aber doch Zeit, den Thread hier richtig aufleben zu lassen!!!!!!!
    Schließlich haben wir nun Früüüüühhhhling!

    Mein Osterwochenende stand z.B. ganz im Zeichen diverser Frühjahrsritte!
    Am Freitag waren wir auf unserer "Burrenwald"- Runde, die es allerding, je nach Lust/ Zeit/ Wetter/ Gefühl ect. auch in mehreren Varianten gibt.
    Bei uns ja sehr viel Vorhanden: Wunderschöne Graswege zum Traben und Gallopieren, was wir aber am Freitag nicht mehr taten, bzw. zumindest der LG auf dem dicken Ferd nicht. Langsam merkt man, daß sie das einfach nicht mehr soooo möchte. Also ist er die Strecken dann mit der Dicken ruhig getrabt, während ich mit dem Wallach gesittet nebenher gallopiert bin.
    Im (großen) Wald dann auf herrlich federnden Waldwegen entlang, überall sprießen bereits die kleinen Triebe der Büsche und Bäume hervor, und der Waldboden grünt schon vom Gras und anderen Gewächsen zu....
    2 Hasen hoppeln in der Flucht vor uns den geraden Waldweg entlang und überall singen die Vogel, die die warmen Sonnenstrahlen durch die Bäume hindurch abbekommen. Uns begegnet auf diesem Teil der Strecke kein Mensch.
    Schließlich kommen wir auf einen der härteren Hauptforstwege, den wir aber auch auf den weichen Wiesenwegen des Waldes umreiten. Nun kommen wir in den belebteren Teil des großen Erholungswaldes des Biberacher Raumes. Hier sind nun viele Spaziegänger unterwegs, Jogger, Radfahrer. Alle Grüßen nett zurück. Und viele haben ein Ziel, das wir heute allerdings rechts liegen lassen: Die Gaststätte zum "Burren", ein beliebter Ausflugsort am Waldrand mit Streichelzoo und auch Anbindestangen für Pferde.
    Nun, heute nicht. Wir reiten im Schritt einen der Hauptspazier- und Jogginpfade entlang und treffen sogar noch auf einen Bekannten.
    Dann biegen wir wieder auf einen Nebenweg links Bergauf ab.. und sofort ist Ruhe! Keine Karfreitagsausflügler mehr, nur noch der Wald, seine Bewohner und wir. Die Pferde schnauben zufrieden den Wald hinauf, der hier sehr licht ist uns fast an Heideflächen erinnert. Ein Reh springt aus den niederen Baumgruppen, sieht uns an und hüpft dann flott weiter.
    Ein schöner Einklang!
    Nach einer kurzen Weile wird der Wald wieder dichter, wir kreuzen wieder eine "Trimm-Dich"-Strecke und biegen wieder rechts ab. Immer weiter.... Dann der Waldrand auf der anderen Seite. Ein kleines Stück am Rand entlang, dann wieder hinein und den Berg runter. Durch einen Bach hindurch, die Pferde haben durst!
    Nun wieder im Trab voran, bis wir erneut zum Waldrand kommen. von hier aus ist nun nur noch eine gute halbe Stunde nach Hause. Nochmal ein schöner Gallop bzw. Trab, und schon sind wir an der Straße. Schnell drüber und den Rest der Strecke auf gleichem weg, wie schon auf dem Hinritt. Vorbei noch an den Artefakten aus alter Zeit an die nur noch Tafeln erinnern. 15 Minuten später sind wir wieder im Hof.
    3 wunderschöne erholsame Stunden, und die Pferde habe sich dann aufs Heu gefreut!

    Der Albritt, den ich am Sonntag hatte, folgt ein anderes mal!

    Grüßles, und vieeeeel Spaß im Frühling!!!
    Carpe Diem!

  7. #7
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    Heike,
    ein wunderschöner Reitbericht! Bin im Geiste mitgeritten
    Liebe Grüße
    Greta

  8. #8
    Neuer Benutzer Avatar von Jojo
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    Pferde im Garten...

    Immer schon wollte ich als Kind ein Pferd. Nie konnte ich verstehen warum das nicht gehen sollte, denn schließlich hatten wir einen kleinen Garten an unserem Mietshaus. Das sollte doch eigentlich kein Problem sein. Aber meine Eltern verweigerten dies beharrlich und so wurde ich ohne eigenes Pony groß. Aber irgendwann, da würde ich mein Pferd im Garten haben dürfen. Ich wusste es genau.
    Doch bis dahin sollten noch viele Jahre vergehen. Meine Tochter wurde geboren und Jahre später reifte in Ihr der Wunsch zu reiten. So kam auch ich wieder mit diesen herrlichen Tieren in Kontakt und es packte mich augenblicklich wieder. Das war es was ich so lange vermisst hatte ohne es zu merken. Es kam wie es kommen musste und ein Pferd stand zum Verkauf. Das Ekelpaket des Stalls, ein brauner Araber mit ziemlich schlechten Manieren. Unreitbar und gefährlich. Was ich jedoch nicht wusste als sich meine kleine Tochter mit 8 Jahren auf Ihn setzte und ins Gelände ritt. Es muss wohl Liebe auf beiden Seiten gewesen sein, denn fortan war dieses Tier wie gewandelt. Und beide sind bis heute unzertrennlich. Klar das wir Ihn gekauft haben. Dann wurde der Stall aufgelöst und auch das Pferd auf dem ich mein Kind immer begleitete musste bald fort. Es tat mir so unendlich leid, aber noch ein Pferd war einfach nicht drin. Noch dazu war es ein gutes Distanzpferd das gar nicht abgegeben werden sollte, da brauchte ich gar nicht fragen. Und dann war er verkauft ! Ohne Vorwarnung. Ziemlich geknickt kam ich nach Hause und dort wartete eine grinsende Familie auf mich. Mein Mann hatte den Schimmel seinem Besitzer "aus dem Kreuz" geleiert obwohl er von Pferden so gar keinen blassen Schimmer hat. Er wollte mir damit eine Freude machen, einfach so.
    Seitdem reiten wir wieder im Team. Und am Sonntag war es dann soweit. Die Sonne war herrlich, die Pferde schon wieder etwas besser bemuskelt und wir motiviert. Nach zwei Stunden kamen wir zuhause an. Der Ritt führte uns durch den von Kyrill arg gebeutelten Wald mit tollen Weitblicken ins Sauerland. Wir folgten dem Höhenweg und ein Stück der Sauerland Waldroute bis wir schliesslich in unserem Garten zur Pause einkehrten. Nachdem Pferde und Reiter sich gestärkt hatten nahmen wir den Rückweg in Angriff. Der Himmel färbte sich wunderbar rot als wir wieder am Stall ankamen und wir kamen uns vor wie Lucky Luke der in den Sonnenuntergang reitet. Ein perfekter Tag für unseren ersten 20 km-Ritt dieses Jahres. Ein zufriedenes Lächeln bemächtigte sich meiner als ich die Fotos zuhause anschaute, von meinen Pferden in meinem Garten.........

    ---es ist nie zu spät....und selten zu früh--

  9. #9
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    ......und warum sehen WIR keine Fotos?????????

    LG gerald

  10. #10
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    Hi Jojo!
    Eine sehr schöne (Lebens-) Geschichte, mit tollem Mann und gutem Ausgang.
    ... und wir kamen uns vor wie Lucky Luke ... "no my dear, much better, that´s real life !!!!!!"
    Liebe Grüße
    Greta

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