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Thema: 3 Tage Mühlviertler Alm

  1. #1
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    3 Tage Mühlviertler Alm

    Grüß Euch!

    Die letzten Tage verbrachten wir auf der MvA.
    Donnerstag gut 2 Stunden Anreise und danach sofort die 2 Pferde auf eine etwa 4ha große Wiese, damit sie sich etwas erhohlen konnten. Dann noch 2 Stunden eine "Hausrunde" geritten.

    Geschlafen haben wir in einem Holztippi mit Feuerstelle, war sehr romantisch. Das Feuer war angenehm, weil diese Nacht sehr kalt war. Auch unsere Ausrüstung konnten wir trocknen, denn es hat uns ein ordentlicher Schauer überrascht.

    Erster Reittag ca. 35km:

    Von dieser Station (Reitbauernhof Heimelsteiner) sind wir von Pabneukirchen über St Thomas, dann Bad Zell, nach Pehersdorf in die Reiterherberge "Onkel Peda" geritten.
    Ideales Reitwetter, also teils sonnig teils leicht bewölkt, herrliche Landschaft, super Reitwege und sehr abwechslungsreiche und großteils steile Gegend, begleitete uns.

    Ein sehr nettes und aufmerksames Ehepaar nahm uns in Empfang. Gute Pferdeversorgung und für uns ein schönes Zimmer und hausgemachte Bioprodukte rundeten diesen wunderbaren Reittag ab.

    Zweiter Tag ca. 25km:

    Auf ging´s über Oberndorf, Unterweißenbach und Harligsedt nach Haid, in die Station "Wirt auf da Hoad".
    Kurz vor Haid durchritten wir die Klammleiten, eine enterische Schlucht mit einem atemberaubenden Wildbach, ein ganz besonderes Erlebnis.
    Die Herberge, ein Gasthof mit Hotel und Stall, war ebenfalls sehr gut. Wir bestellten uns zum Essen die hauseigene Spezialität "3 Knedln". Das waren ein Grammel- ein Speck- und ein Fleischknödel mit Sauerkraut. Prädikat: ein MUSS !

    Dritter Tag ca. 27km:

    Weil es so schön war noch einmal die Klammleiten, dann über Königswiesen nach Mönchdorf auf ein Bier zum "Rameder" (dem nettesten Wirten der ganzen Alm), da es nun bereits gut 30 Grad hatte. Nach einer kurzen Rast das letzte Stück zum Heimelsteiner zurück.
    Da wir wegen der Hitze schon recht zeitig aufgebrochen waren, erreichten wir unseren Ausgangspunkt bereits um 15 Uhr, was uns veranlasste, noch an diesem Abend wieder nach Hause zu fahren. Natürlich nicht ohne unseren Pferden noch 2 Stunden auf der riesigen Wiesenkoppel zu gönnen.

    Fazit:

    Ich war ja schon wirklich in sehr vielen Gegenden Europas auf Ritt, aber die Mühlviertler Alm ist einfach etwas ganz besonderes. Diese extrem abwechslungsreiche, manchmal fast mystische Landschaft, die überaus netten und offenen Menschen und nicht zuletzt diese intensieve Ausrichtung auf Wanderreiter, veranlassen mich, mindestens 1x im Jahr wieder zu kommen.
    Tolle Reitwegemarkierung, super Karte (fast überall auf der Alm erhältlich) und praktisch jeder Wirt, Heurige, Schnapsrast, usw. haben einen Anbindebalken oder sogar Boxen.
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  2. #2
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    ..........und
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  3. #3
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    .....und weils so schön war......
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  4. #4
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    Hallo Gerald,

    schöner Bericht und tolle Bilder!
    Eigentlich brauche ich zu meinem Albritt keine mehr einstellen, Landschaftlich kommt das in etwa aufs gleich raus....

    Dennoch: jede Landscape fasziniert mich wieder aufs Neue!

    Grüße, Heike
    Carpe Diem!

  5. #5
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    Servus Orie!

    Da hast du recht, ich war auch schon 2x auf der Alb. Wirklich ähnliche Landschaft, aber die MvA ist wesentlich schroffer, also deutlich steilere Berge.

    LG gerald

  6. #6
    Administrator Avatar von dusty
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    übrigens, hast du es bemerkt? Mein Neid ritt mit.

    Schöne Gegend, tolle Bilder. Danke
    Geschichte ist die Lüge, auf die man sich geeinigt hat.
    (Voltaire)

  7. #7
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    ......ahhh, DAS war das rascheln immer hinter mir..........................

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