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Thema: Pferdegymnastik?

  1. #1
    Erfahrener Benutzer Avatar von Orie
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    Pferdegymnastik?

    Hmm, irgendwie nicht das richtige Unterforum dazu, aber was passenders habe ich nicht gefunden?
    Ist es sinnvoll, evtl. noch ein anderes Unterforum zum Thema "Reiten allgemein" aufzumachen?
    *denk*

    Zum Thema:
    Klar sind wir hier in erster Linie alle Wanderreiter (nehme ich an ).
    Allerdings werden unsere Pferde, wie das auch schon Poscharnigg so schön beschreibt, ja nicht ausschließlich zum Wanderreiten "benutzt" (da die wenigstens von uns soviel Zeit und Geld haben, um fast das ganze Jahr auf Tour zu sein... ), sondern eben viel, das in den Bereich "Spaß" und "Training der Ritte" fällt.

    Klar, Ausreiten im weitesten Sinne gehört dazu.
    Aber was macht Ihr noch, um eure Pferde Fit UND auch geschmeidig zu halten?
    Ich verwende dazu ungern das Wort "Dressur", sondern viel lieber "Gymnastik".

    Baut ihr im Gelände entsprechende Übungen ein, um das Pferd regelmäßig zu Biegen und zum vermehrten Untertreten zu bewegen? Wenn ja, welche?
    Oder habt ihr einen RP/ eine Halle, in der ihr regelmäßig Übungen macht? Wenn ja, welche und wie oft?
    Longieren? Doppellonge? Wie und Häufigkeit?
    Sontige Bodenarbeit, Handarbeit wie Langzügelarbeit oder seitl. Arbeit?
    Oder gehört ihr zu den Kursbesuchern, die (vorzugsweise übern Winter?) Kurse besuchen und da was machen? Wenn ja, was für welche?
    Oder Sonstige Möglichkeiten?
    Evtl. auch Wanderreitkurse, die sich auch mit solchen Tehmen beschäftigen?
    Nimmt jemand an TREC-Veranstaltungen teil, wo ja teils auch gymnasische Dinge von Pferden gefordert werden?
    Oder gehört ihr zu den Leuten, die sagen, daß im Gelände vorwärts-geradaus völlig reicht?

    Bin gespannt auf Eure Antworten!

    LG, Heike
    Carpe Diem!

  2. #2
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    Hallo Heike,

    das ist ja ein interessantes Thema . Bin schon gespannt auf die Antworten.

    Geritten wird bei uns fast immer im Gelände, da bauen wir aber gern ab und zu ein wenig Seitengänge ein. Bögen können wir nur im Herbst auf den Stoppelfeldern reiten, ansonsten geht es immer "schön" geradeaus auf den Wegen.

    Ein bis zweimal pro Woche gibt es Longen- und Bodenarbeit, teilweise mit Trab über Stangen und auch Seitengängen. Longiert wird nur mit Kappzaum oder evtl. mit Doppellonge. Die Doppellonge benutzt nur mein Mann, weil weder ich noch mein Pony damit glücklich sind.

    Ganz selten reiten wir "dressurmäßig" auf der Wiese oder in der Reithalle. Außerdem besuchen wir zweimal jährlich einen 3-tägigen Reitkurs, um die schlimmsten "Übel" wieder auszubügeln .

    Alles in allem leben wir und unsere Ponys damit gar nicht schlecht....... Das hat sich jetzt über viele Jahre bewährt.

    LG,
    Bärbel

  3. #3
    Erfahrener Benutzer Avatar von Wolfman
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    Begrüßung,

    meine Frau reitet regelmäßig ein- bis zweimal in der Halle, da sie ja auch auf Westernturniere hinarbeitet. Außerdem besucht sie regelmäßig Kurse in dieser Richtung.
    Ich selbst finde den Weg in die Reithalle bzw. Roundpen ehr sehr selten. Liegt wohl daran, das mir die Verladerei und Fahrt zur Halle zu blöde ist.
    Deshalb meist nur geradeaus und dafür aber mal etwas anspruchsvollere Geländestrecken, wo Zosse auch mal Füße lupfen und Hirn (falls vorhanden) anstrengen muß. Ansonsten achte ich beim Leichttraben drauf das ich nicht immer nur auf der gleichen Hand reite . Außerdem achte ich auch darauf das der Herr den Kopf nicht zu weit oben trägt sondern ehr vorwärts-abwärts.

    Gruß Ben

  4. #4
    Administrator Avatar von dusty
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    Vorausgesetzt, wir haben bald wieder normale Umstände, reiten wir mindestens einmal die Woche auf dem Platz. Dort wird schulmäßig gymnastiziert, in allen Gangarten. Oftmals werden auch Trailparcours aufgebaut und dann geübt. Da wir, so alles klappt, dieses Wochenende mit dem Bau eines eigenen Stalles beginnen können, haben wir zukünftig den Luxus, einen Naturtrail auf dem Gelände stehen zu haben. Damit wird das Trainig zum Genuss. Roundpan und kleiner Reitplatz werden dazukommen, dann haben die Zossen keine Ausreden mehr.
    LG
    dusty
    Geschichte ist die Lüge, auf die man sich geeinigt hat.
    (Voltaire)

  5. #5
    Erfahrener Benutzer Avatar von Orie
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    ….jetzt Frage ich Euch hier „aus“ und selber kommt noch nix…. Gaaaanz toll! *g*


    Ich habe oft das Gefühl, dass „Pferdegymnastik“ Frauensache ist, einzelne Ausnahmen vorhanden (wink zu Dusty).
    Evtl. hängt es aber auch sehr von der Art der Gymnastik ab?
    „Kreiselreiten“ ist oft nicht so Männersache, wobei auch hier unterschieden werden muß, bzw. auch ich keine typische Kreiselreiterin bin

    Der LG nun ja auch gar nicht…. Das überlässt er schön mir. Ihm reicht es, wenn er schöne Geländerunden drehen kann oder weite Wanderritte genießen kann.
    Gut, vielleicht (?) würde mir das ja auch reichen, den Pferden allerdings wohl nicht.

    In unserem vorigen Stall hatten wir einen beleuchteten RP, der auch fast das ganze Jahr bereitbar war. Eine tolle Sache…
    Jetzt, als SVler, hat mir der LG zwar einen Longierplatz zugesichert, aber die Umsetzung der Idee darf wohl noch auf sich warten lassen…
    So wurde ich nun Mitglied im nextortsansässigen, konventionellen RV. Mit allen Vor- und Nachteilen.
    Die Vorteile sind nicht von der Hand zu weisen: 2 Hallen, 20x40 und 20x60, ein AussenRP 20x40 und ein Springplatz, xmalx Meter, den ich ja nicht nutze.

    Ich selber mache etwa 2x/ Woche Handarbeit mit den Pferden (vorzugsweise erst noch mit der Stute), was heißt: Hier rufe ich die Lektionen, die ich später mal auch unter dem Sattel reite möchte, von der Seite mit Kappzaum und Zügel ab.
    ->Gymnastizierung der einzelnen Hinterbeine, wobei das Ziel natürlich mal bei der gemeinsamen Belastung bei geradegerichtetem Pferd ist.
    2x/ Woche Longe mit Kappzaum, ohne Hilfszügel, vorzugsweise in Verbindung mit der Handarbeit. Evtl. mache ich da auch noch Bodenarbeit als Austausch. Ist auch immer wieder in Verbindung mit einer Übungsstunde bei der RL von mir.
    Ansonsten etwa 3x/ Woche Gelände, kann auch mal 5 mal werden, je nach Wetter, Planung und eigener Laune , aber auch hier immer wieder Biegung z.B. an Wegkreuzungen, Schulterherein an Wegrändern entlang, Tempounterschiede ect.
    Nur bei längeren Ritten mache ich „nix“, wobei ich auch hier drauf achte, das Pferd schön gebogen um Wegecken zu bekommen.
    Und je nachdem, gibt’s noch 1x/ Woche (im Winter auch mal 2 oder 3mal) einen wenigstens 1-Stündigen Spaziergang im sehr flotten Schritt mit Bergauf und Rückwärts-Bergaufübungen für die Pferde und mich….
    (Ja, wir haben eine Führmaschine! (Elitär-Protz!) Zwar eine Manuelle, nur in Form von MIR, aber dafür brauchen wir keinen Platz dafür und keinen Strom….. )

    Reitkurse habe ich schon besucht, ist aber nicht soooo meins, bis auf wenige Ausnahmen. Ich komme mit regelmäßigem Unterricht besser klar wie mit 3 Tage voll und ein halbes Jahr wieder nix…

    Dusty, das mit dem Trail bei Euch hört sich ja klasse an! Habe von so was schon Videos gesehen, ganz super!
    Mach BITTE Bilder, wenn ihr mit der Umsetzung soweit seid!!!!!!

    Grüßles, Heike
    Carpe Diem!

  6. #6
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    Grüß Euch!

    Mein Pferd hat, wie die meisten Noriker, eine sehr gute Selbsthaltung. Gut so, denn Dressur/Gymnastizierung könnte ich gar nicht reiten.Kopfhaltung und Untertreten sind sehr gut und beständig.
    Auf einem Reitplatz/Halle war ich noch nie, obwohl wir einen Reitplatz hätten.

    Was ich allerdings mache sind Dehnungsübungen VOR dem Reiten. Also vom Boden aus die Beine heben und dehnen, mit entsprechenden Stäbchen die div. Druckpunkte für das Rückenheben, Becken abrollen, usw. drücken und gleich die Sattellage mit diesen Stäbchen untersuchen.
    So dehnt sich das Tier selbst und ich kann gleichzeitig empfindliche Stellen ausmachen.

    Weiters üben wir bei unseren Trainingsausritten öfter Biegungen, indem wir 8er zwischen engstehenden Bäumen reiten, Beinchen heben über umgefallene Baumstämme, usw.
    Da wir hier ein ziemlich steiles und abwechslungsreiches Gelände haben und wir ja auch Kutschenfahren, denke ich, daß unsere Tiere genügend "abwechslungsreiche" Bewegungsabläufe machen, damit sie schön weich bleiben.

    Auf Wanderritten habe ich nur meine Stäbchen mit, Übungen machen wir nicht.

    Alle paar Jahre lassen wir unseren Sitz von einer Osteophatin überprüfen, damit sich keine Schlampigkeit einschleicht. Gab aber noch nie eine Beanstandung.

    LG gerald

  7. #7
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    Hi zusammen,
    Bei uns war es früher immer so, daß ich die Pferde am 4-Eck geritten bin. Dressurmäßig eben. Mein Mann ist dann am Wochenende ins Gelände gegangen und im Herbst auf Jagden, wie auch meine Tochter. Die Pferde waren ja auch immer gut in Förmchen. Im Sommer sind wir dann auch auf Wanderritte gegangen. Mein Sohn hatte immer ein besonderes Auge auf, wie auch Beziehung, zu seinem Hengst. Da durfte niemand anderer drauf. Er ist aber eigentlich nur draußen geritten. Als die Kinder dann älter wurden und weniger Zeit hatten, habe ich wieder alles selber gemacht, sprich Arbeit am 4-Eck und Ausritte. Wenn dann Zeit war, sind wir zu 2. oder zu 3. ausgeritten. War sehr schön.
    Nun bin ich alleine übriggeblieben. Unweit von uns gab es bis vor kurzem ein 4-Eck. Da ich oft wenig Zeit habe, habe ich relativ viel longiert. Mit Kappzaum und ausgebunden, oder eben manchmal nur schnell mit Halfter. Wenn ich mit Kappzaum longiere, verlange ich schon eine sehr aktive Hinterhand, gehe dann mit dem Pferd auch über die ganze Bahn und mache Handarbeit. Der Wallach geht auch sehr gut und gern an der Doppellonge. Und manchmal, wenn ich genug Zeit hatte und, was eher selten vorkam, doch lieber am 4-Eck geritten bin, statt hinaus zu gehen, bin ich ihn auch dressurmäßig geritten - mit Westernsattel - . Er liebt das übrigens sehr, vielleicht, weil er´s nicht oft machen muß. Dabei . präsentiert er sich dann, wie ein richtiges Dressurpferd, obwohl der gar nicht dieser Pferdetyp ist. Da ich aber in letzter Zeit kein 4-Eck zur Verfügung habe, baue ich draußen schon ab und zu einige Übungen ein. Das können z.B. Haltparaden aus allen Gangarten, aus dem Halt antraben, angaloppieren, Hinterhandwendungen, Rückwärtsrichten bei einer guten Versammlung und aktiver Hinterhand sein, (natürlich auch Vorwärtsreiten in Versammlung). Mein Dicker macht das richtig gern, denn er weiß, dann setzts Goodies . Aber meistt genießen wir einfach nur die Zeit, die wir miteinander haben und lassen´s ganz gemütlich und einfach so gut sein.
    Liebe Grüße
    Greta

  8. #8
    Erfahrener Benutzer Avatar von Molly
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    ich mache gerade einen Sitzschulungskurs und spüre gerade jeden einzelnen Knochen...

    In diesem Jahr werde ich wohl mal mit Bauchtanz beginnen, damit mein Becken und meine Hüfte endlich mal lockerer werden...

    aber es ging ja um Pferdegymnastik ich besuche lieber Kurse, da kann geballt jemand an mir herummeckern und ich kann dann darüber schlafen und üben. Für mich hat es sich als unpraktikabel erwiesen mir einen Trainingsplan zu basteln, es ist grundsätzlich so, dass ich Lust zum Geländebummeln hab wenn üben auf dem Platz dran wäre und ich dann unvorbereitet zur nächsten Reitstunde komme... das bringt nix.

    Ich habe eine tolle klassisch barocke Dressurlehrerin gefunden, die unwahrscheinliches aus mir und meinem Zossen herausholen kann... Mein Pferdeschönheitsideal (das hinnerm Haus steht) passt leider so gar nicht ins Bild eines anatomisch gut gebauten Pferdes, mit viel Seitengängen versuchen wir jetzt mehr Tragfähigkeit herzustellen.

    Das Trainingsprogramm sieht Schulterherein und Traver im Schritt und Trab vor. Gangartenübergänge für die Rückenmuskulatur und der Rest geht für meine Sitzprobleme drauf. Ich muss mich sehr bemühen meine Hüfte richtig in Position zu halten und die Schultern nicht hochzuziehen und den Kopf nicht hängen zu lassen... *seufz*

    Wenn das dann mal klappt hab ich aber statt einen Hafimix einen kleinen Spanier unter mir, der schier über den Platz schweben kann... Ich freu mich dann immer über das eine tolle Bild (zwischen den 1000 furchtbaren )

    Für dieses Jahr habe ich trotzdem auch geplant zwischen den Kursen bei ihr Unterricht zu nehmen, mal schauen was daraus wird... im August gehts auf alle Fälle wieder zum Kurs

    Für die Longenarbeit hatte ich mir letztes Jahr das Buch von N. Penquitt gekauft. Super Tipps, jetzt macht das Kringelziehen sogar mal ein bisschen Spaß...

    Wie oben beschrieben mache ich mir keinen Plan, hab ich Abends wenig Zeit und das Wetter ist ok, dann gehe ich ne halbe Stunde auf den Platz oder wenn ich Streß auf der Arbeit hatte nur bummeln. Ist das Wetter schlecht kann ich nicht auf den Platz, dann geh ich bummeln oder mach auch mal nix... Lange Ausritte mach ich nur am Wochenende - oder im Urlaub

    (P.S. ich durfte heute zum ersten Mal in meinem Leben auf einem piaffierenden Pferd sitzen - tolles Gefühl sag ich euch!)
    Viele Grüße
    Molly

  9. #9
    Benutzer Avatar von Angie
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    Na Plan läuft bei mir eigendlich nie was. Ich gehe hin, schaue aufs Wetter,meinem Befinden oder Stütcj´hens Laune....
    Wir haben eine kleine Halle,einen schönen großen Platz und einen Trailplatz....das wird alles von mir genutzt.
    Ich mache gerne Bodenarbeit,Stangenarbeit,freilongieren oder auch frei Hüpfen...( Springen mag ich nicht sagen...sind nur Cavaletties)
    Auf dem Platz und Halle mache ich gerne Vorwärts-abwärts,Seitengänge und alles was kurvig ist,weil sie sich schlecht rund macht in den Kurven.
    Am liebsten arbeite ich im Trail..... und am allerliebsten bin ich aber in der Natur
    Liebe Grüße Angie

  10. #10
    Erfahrener Benutzer
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    Ich frage mich, ob so eine Gymnastizierung wirklich so wichtig ist!
    Bitte versteht mich nicht falsch, sicher ist sie gesund, aber ist sie auch so notwendig, wie es oft beschrieben wird?

    Ich vergleiche gerne und oft mit der früheren Pferdehaltung.
    Damals war das Pferd für zahlreiche Menschen überlebenswichtig. Bauern, Fuhrleute, Post (früher privat), Händler, usw verhungerten ohne Pferd.
    Die durchschnittliche "Nutzungsdauer" der Tiere wird in alten Schrifften mit etwa 25-30 Jahre angegeben. Heute liegt sie bei rund 10 Jahren (Uni-Studie), trotzdem die Fütterung und die medizinische Betreuung sicher wesentlich besser ist und die Tiere bei weitem nicht so belastet werden.

    KEINER der oben genannten "Pferdenutzer" hat jemals auf Haltung, Gymnastizierung, udg geachtet. Das taten nur die "feinen Leute", siehe z.B. klassische Reiterei. Daraus stammt ja eigentlich die heutige Dressur der div. Reitweisen ab. Das waren aber vergleichsweise die wenigsten Pferde.

    Die weit aus überwiegende Anzahl früherer Pferde kam nie in den Genuß von Gymnastizierung und trotzdem waren sie unglaublich leistungsfähig und langlebig.

    Wie passt das zusammen?????

    LG gerald

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