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Thema: Ausrüstungstipps von Sattteltramps für Satteltramps

Hybrid-Darstellung

  1. #1
    Administrator Avatar von dusty
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    Im Prinzip kann ich Gerald nur in allem zustimmen. Alle von ihm aufgeführten Ausrüstungsgegenstände benutz ich auch. Bevor ich auf´s Pferd kam, war ich viel auf Berg- und Trekkingtouren. Schon dort haben sich diese Dinge bewährt. Trangia - muss man nicht viel zu sagen, ist einfach das praktischste Teil das es gibt. Das umfangreiche Set läßt sich nach Bedarf anpassen und was man nicht braucht bleibt daheim. Poncho - keine Frage, vielseitiger geht´s nicht mehr. Und Ortliebsäcke gibt´s in allen Größen. Durch den praktischen Verschluß sind sie absolut wasserdicht. Nicht nur die Ausrüstung bleibt trocken, sie eignen sich natürlich auch zum wasserholen.
    Was ich weiterhin bei Übernachtungstouren mitführe, ist ein Biwaksack. Der ist winzig klein, wiegt nichts und kann einem feuchte und kühle Nächte angenehmer machen. Er sollte allerdings atmungsaktiv sein.

  2. #2
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    Jetzt weis ich, warum ich hier bin!

    Der Orthliebsack zum Wasserhohlen! Geniale Idee! DANKE

    LG gerald

  3. #3
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    Was ich auch immer dabei habe sind Hobbels.

    Die sind sehr nützlich, wenn ich Pause mache. So kann das Pferd in Ruhe fressen, ohne das ich mich groß kümmern muß.

    Bis jetzt haben alle meine Pferde noch nie ein Problem damit gehabt.
    Bei Neulingen reite ich im Frühjahr auf eine Wiese und hobble an. Meist sind dann die Pferde so grasgeil, daß sie die Fesselung anstandslos in kauf nehmen.

    Man sollte nur darauf achten, daß das Tier ohnehin nicht abhauen würde, denn sie können trotzdem recht gut damit gehen. Nur das Davonstürmen bei erschrecken ist unterbunden.

    Wenn ich im Freien nächtige, dann verwende ich die Hobbels nur so lange ich wach bin. Gehe ich schlafen. so wird das Pferd normal angebunden, sicher ist sicher.

    LG gerald

  4. #4
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    @ Hutzi
    ich reite im Deuber Startrekk, denke aber, daß er nicht so passt, wie versprochen wurde. Wo ich sitze, hat meine Stute weisse Haare. Deshalb habe ich mich entschieden den Sommer Voyage ausprobieren. Habe ihn bei Way...... bestellt und die kommen auch zu Anprobe. Dabei lasse ich auch den Deuber anschauen, weil sonst läuft das Pferd gut damit.

    sady

  5. #5
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    Servus Sady!

    Sommer sind sehr gute Sättel, eine langjährige Reitbegleitung von mir hat einen.

    Das einzige. was zu überlegen ist, die Sommer haben ein ganz spezielles Befestigungssystem für Zubehör (Packtaschen,...). Da ist es nicht ganz einfach andere Satteltaschen zu befestigen und die original Sommer sind unverschämt teuer und die Auswahl sehr beschränkt.

    LG gerald

  6. #6
    Administrator Avatar von dusty
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    Gewicht hin oder her, für mich gibt´s nichts besseres als Westernsättel zum Tourenreiten. Dem Pferd passt es, der Sitz ist bequem und sicher und ich kann jede Menge Material mitnehmen.

    Es passt so ziemlich jede Satteltasche, mit Sallelrolle oder Sack und Horntaschen bin ich bestens für alle Fälle gerüstet.

    Wichtig ist nur ein Vorderzeug für den Sattel, damit dieser sich nicht irgendwann nach hinten verabschiedet.

    Weiterhin benütze ich ein Wanderreithalfter/Trense. Damit erspare ich mir die Mitnahme eines weitern Teils und habe jederzeit die Möglichkeit mein Pferd zu führen oder anzubinden, ohne vorher Trense und Halfter zu wechseln.
    Bei Pausen wird das Gebiss nur ausgeklinkt und ich habe ein reines Halfter.

  7. #7
    Erfahrener Benutzer Avatar von hutzi
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    Hallo!
    Wie oben erwähnt habe ich ja einen Sommersattel. Und ich weiß nicht, was gerald meint, wenn er von komischen Befestigungsmöglichkeiten redet. Ich habe ganz normale Packtaschen und sie lassen sich perfekt befestigen. Ich finde, die Verteilung der Pacvkringe ist "standardmäßig" wie bei anderen Wanderreitsätteln auch. Ich habe Packtaschen, Banane und Vorderpacktaschen alle von verschiedenen Herstellern, keine davon von Sommer. Und sie lassen sich gut befestigen. Also den Voyager einfach testen!

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