Grüß Euch!
Auch heute wieder geritten, allerdings nur 10 km auf teils schottrigen, teils Wiesen-Feldwegen. Und wieder problemlos, keinerlei Druck- oder Scheuerstellen, guter halt am Huf und super bodengrip.
LG gerald
Grüß Euch!
Auch heute wieder geritten, allerdings nur 10 km auf teils schottrigen, teils Wiesen-Feldwegen. Und wieder problemlos, keinerlei Druck- oder Scheuerstellen, guter halt am Huf und super bodengrip.
LG gerald
Grüß Euch!
Nachdem wir heute noch 8 km geritten sind, ist der Test vorbei. Ich muß die Testschuhe zurückgeben.
Nach insgesamt über 50 km in 5 Reittagen kann ich folgendes zusammenfassen:
Verarbeitung sehr mäßig (wir hatten ganz neue Testschuhe)
Halt am Huf ist sehr gut, obwohl die 8 Hufe noch nicht optimal sind.
An- und Ausziehen kann kaum noch leichter gegen.
Bodengripp auf allen Untergründen sehr gut, tw sogar besser als barhuf.
Beeinträchtigung beim auf- und abfußen eher gering, aber etwas mehr als mit den Epics, insgesamt aber gut.
Es dringt Schmutz in den Schuh, aber wir hatten keinerlei Probleme damit.
Absolut keine Scheuer-oder Druckstellen. Unsere Pferde sind da aber generell nicht sehr empfindlich. Wenn da eine Stelle gefährdet ist, dann am ehesten die Ballen. Der obere Schuhrand war bei unseren Pferden so weit "offen", daß ich mir nicht vorstellen kann, daß da etwas passieren kann. Ein Langstreckenversuch mit den optionalen Gaitern (die von den Boas) wäre interessant, die sind aber nicht im Testpacket enthalten gewesen.
Säubern der Schuhe durch abspritzen war einfach.
Das trocknen geht viel schneller als bei den Neoprengaitern anderer Schuhtypen.
Fazit:
Ein einfacher und daher sicher nicht sehr beschädigungsanfälliger Schuh, der für kleinere Runden ganz sicher sehr gut ist. Aus meiner jetzigen Sicht ist er aber vielleicht auch für längere Touren geeignet, vor allem mit dem extra Gaiter.
Hätte ich nicht schon die Epics, würde ich heute die Trails beim Neukauf vorziehen. Jedenfalls erscheint mir der Backcountry, der ja die selbe Gamasche hat, noch interessanter, sobald unsere Hufe noch symetrischer geworden sind.
LG gerald
Hallo gerald,
warum wäre der Bachcountry interessanter? Nach den Bildern zu urteilen ist dort die Gamasche angeschraubt. Es können also Schrauben verloren gehen.
LG silberkatze
Servus!
Auch bei den Trails ist die Gamasche angeschraubt. Das ist ansich ja kein Problem, man kann die Schrauben mittels spezieller Flüssigkeit so sichern, daß sie sich nicht mehr von selbst aufdrehen.
Der Backcountry vereinigt für mich die hervorragende Schale des Gloves mit dem Gaiter des Trails, den ich als wesentlich besser empfinde als den Gaiter, der auf den "normalen" Gloves drauf ist.
Die Glove-Schale ist aber abhängig von einer sehr genauen Paßform, die nur auf sehr symetrischen Hufen gegeben ist. So weit ist die Barhufumstellung unsere Pferde aber noch nicht fortgeschritten, daher arbeite ich noch mit den Epics bzw nun auch zusätzlich mit den Trails, welche ich mir nun fix zugelegt habe.
So habe ich die EINFACH anzuziehenden Trails für kleinere Unternehmungen und die Epics für lange Touren. Sollten die Trails dann wirklich auch länger scheuerstellenfrei zu nutzen sein (event werde ich den Gaiter noch testen), dann soll es mir recht sein.
Finanziell macht es für mich keinen Unterschied, ob ich 2 Garnituren Schuhe hintereinander kaufen muß, oder gleichzeitig, denn mit nur EINER Garnitur wäre ich ohnehin nicht ausgekommen. Die Umstellungsphase dauert bestimmt mind.1 Jahr. Da die Schuhe aber max 1000 km halten und wir gut 2000 km im Jahr reiten und fahren, kommt es finanziell aufs gleiche heraus, ich habe aber immer eine Reservegarnitur zur Hand.
LG gerald
Grüß Euch!
Vorab noch, der Gaiter der Trails ist NICHT geschraubt, wie ich oben schrieb, sondern genietet.
Heute sind wir 3 Stunden mit unseren neuen (eigenen) Trails unterwegs gewesen.
Trotz tiefstem Lehm und Schlamm haben die Trails sowohl am Huf, als auch am Boden hervorragend gehalten. Der Bodengripp ist unvergleichlich besser als von den Epics!!!
Keine Spur von Druck- oder Scheuerstellen, obwohl die ganzen Haxn waschelnaß und somit weich waren.
Außerdem haben wir die 12mm Einlegepads an den Vorderhufen probiert. Bei Trine die roten (harten) und bei Lora die schwarzen (mittlere Härte).
Bei Beiden hatten wir leider ein drehen der Schuhe am Huf. Die Einlagen sind so hoch, daß die Hufe nicht mehr ordentlich von der Schuh-Schale gefaßt sind. Nachdem wir die Einlagen entfernt hatten, war alles wieder gut.
LG gerald
Grüß Euch!
Verwundeliches ist vorgefallen!
Ich hatte doch 5 Tage Testschuhe, die waren noch originalverpackt, also neu. In den 5 Testtagen sind wir über 50 km geritten und es gab keinerlei Vorfälle.
Dann habe ich mir die gleichen Schuhe gekauft und 5 Tage später, also heute, sind wir 14 km geritten. Dabei haben sich bei Trine 3 der 4 Schuhe am Huf leicht gedreht. Es war unser 2er Ausritt mit den Eigenen und beim Ersten dachte ich noch, daß es mit den 12mm Einlagen zu tun hat. Heute, ohne den Einlagen das selbe Bild.
DAS muß mir mal Einer erklären!!!!!
Ist zwar nicht das große Problem, ich werde Schaumgummi (die Reste der zugeschnittenen Einlagen) am Rand einkleben und das Problem wird sich lösen, aber verwunderlich ist das schon.
Bei Lora war alles OK.
LG gerald
Grüß Euch!
Das Problem des drehens ist geschichte.
In den letzten 3 Tagen sind wir insgesamt ehrliche 50 km geritten und gefahren und absolut kein Hinweis auf Scheuer- oder Druckstellen. Egal was, wie und wo, die Trails haben gehalten. Diese Schuhe sind für uns in jeder Hinsicht spitze.
LG gerald
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