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Thema: Verborgt Ihr Eure Pferde?

  1. #1
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    Verborgt Ihr Eure Pferde?

    Servus miteinander!

    Mich würde interessieren ob Ihr Euer Pferd oder eines Eurer Pferde verborgen oder vermieten würdet.

    Wenn ja, aus welchen Gründen und unter welchen Bedingungen.
    Wenn nein, warum es für Euch nicht infrage kommt, jemand anderes auf Euer Ross zu lassen.

    Bin schon sehr auf Eure Antworten gespannt.

    LG
    Greta

    P.S.: Keine Sorge, ich will nix mieten oder borgen.

  2. #2
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    Servus!

    Nie und nimmer!!!

    Selbst wenn der Reiter 100x besser reiten kann als ich, er würde doch nur "andere" Signale geben, die mein Roß zweifelsohne verwirren würden.
    Sehe auch sonst keinen Grund, warum man das machen sollte. Selbst wenn das Pferd etwas lernen würde, dann kanns der "Herborger" trotzdem noch nicht. Die Einheit Reiter/Pferd ist doch das Um und Auf. Was bringt das also?
    Wenns um die Kondi geht, dann vielleicht als Handpferd mitgeben, aber selbst das finde ich unnötig.

    Gerade mal mit meiner Frau wechsle ich ganz selten für wenige Minuten die Pferde, damit sie uns beide gewöhnt sind. Wozu wir das aber brauchen könnten ist mir unklar, wir tuns halt.

    LG gerald

  3. #3
    Erfahrener Benutzer Avatar von silberkatze
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    Hallo,

    ich hatte Zoom zu Anfang in Ausbildung bei mehreren Trainern, immer in der Hoffnung, dass ich dann besser mit ihm klarkomme. Ich hatte ja gerade erst ein Jahr vorher mit meiner Reitausbildung angefangen und konnte also selber noch nichts. Es hat nicht geholfen. Wie Gerald schon schreibt, die Trainer gaben andere Signale als ich. Inzwischen reite ich Zoom nur noch selber und auf Chip kommt keiner drauf. Ich bin der einzige Mensch, der ihn bisher geritten hat und so wird es auch bleiben. Ich bin sicher nicht perfekt und nehme auch immer noch Unterricht auf Zoom und demnächst dann auch auf Chip, damit wir zusammen dazulernen. Zoom wird sicherlich auch noch von anderen geritten werden, wenn ich Besuch habe, mit dem ich zusammen ausreiten will. Chip aber nicht.
    LG silberkatze

  4. #4
    Erfahrener Benutzer Avatar von Alpentrekker
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    Fremdreiten

    Ich seh das ein wenig anders. Beide meine Pferde werden regelmässig von 3 weiteren Personen geritten, hauptsächlich damit die beiden in Bewegung bleiben, da ich unter der Woche nicht so viel Zeit habe.Natürlich mussten alle drei umlernen, und sich meine (western) reitweise aneignen. Sie machen es schon ganz gut, aber ich merke natürlich, dass sie mehr zu lassen als ich, und ich muss dann bestimmte Dinge wieder korrigieren.

    Das sind Kleinigkeiten, wie zügiges vorwärtslaufen, statt zu bummeln, oder unterwegs Blätter abreissen, etc. Aber die Pferde haben zu unterscheiden gelernt und reagieren auf jeden Reiter anders. Die wissen genau, was sie sich beim einen erlauben können, und beim anderen nicht.

    Verwirrt sind die beiden (5-jährig und 21 jährig) nicht, eher ungehalten, wenn die eine dann, weil ich dabei bin, darauf hin arbeitet, dass nicht ständig genascht wird.

    Da ich beide auch für Wanderritte einsetze, wo sie fremde Reiter tragen, reite ich beide nur mit Knotenhalfter, und das ist die einzige Bedingung die ich stelle. Fremde Reiter, reiten bei mir ohne Gebiss.
    Wenn sie das nicht wollen, reiten sie nicht. Da beide Pferde sehr cool sind, hatte ich noch nie wirkliche Probleme, und bisher auch noch kein Reiter, der nach einer Proberunde auf dem Sandplatz verweigert hätte
    Auf dem Sandplatz reitet jeder die ersten 10 Minuten ohne Zügel, nur mit Schenkel und Gewicht. Dann nur mit einem Zügel, um die Signale zu lernen und dann wenn ich sehe, dass er Zügel wirklich nur für Signale einsetzt, kriegt er den zweiten auch. Und dann gehen wir ins Gelände.

    Gruss
    Alpentrekker

  5. #5
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    Servus AT!

    Recht hast du, wirklich schaden wird es kaum einem Pferd, aber selbst diese Kleinigkeiten in der Korrektur wäre mir schon zu viel. Da verzichte ich lieber auf das bisschen mehr an Kondi, vor allem weil meine Kalten viel langsamer abbauen, als meine früheren Hochblüter.

    LG gerald

  6. #6
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    Unser erstes Pferd stammte aus vernachlässigten Verhältnissen, obwohl ursprünglich sehr gut ausgebildet. Als wir ihn bekamen, waren unsere Reitkenntnisse eher sehr bescheiden. Meine damalige Reitlehrerin unterwies mich darin, wie sich ein gut gymnastiziertes losgelassenes geschmeidiges zufriedenes Pferd anfühlt und wie ich das erreichen kann. Wenn sie das Pferd manchmall beritt und ich hinterher ritt, war das oftmalig ein "AHA- SO kann sich das also anfühlen"-Erlebnis, wovon ich unglaublich profitierte.
    Später hatten wir einmal einen Wallach, der es einfach nicht duldete, wenn jemand fremder ihn reiten wollte. Die Leute waren froh, wieder so schnell wie möglich und heil von ihm herunterzukommen. Sein trotziges Gesicht, das er dabei machte, ist mir bis heute in Erinnerung.

    LG
    Greta

  7. #7
    Erfahrener Benutzer Avatar von Orie
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    Bei der Überschrift musste ich nach kurzem Stutzen erst mal lachen
    Ist nämlich lustig, wie die unterschiedliche Wortwahl der Länder bzw. manchmal ja schon 50km weiter einen etwas ganz anderes interpretieren lässt:
    Mein erster Gedanke war bei dem Wort "Verborgt": Hä? Verbergen? Warum sollte ich meine Pferde verbergen? Sooo Sch*** sehen die jetzt auch nicht aus!?!?

    Ok, also verleihen! (Hier bei den Edelschwaben nutzt man dieses Wort )
    Nee, so richtig verleihen tun wir die eigentlich nicht. Es kommt schon mal vor, das wir jemanden mal mit ins Gelände nehmen, aber das sind dann mal "Anfänger", die halt mal reiten wollen. Die nehmen wir als Handpferd eine Stunde mit ins Gelände (so in etwa den Schwiegervater, der unbedingt mal draufsitzen möchte und uns oft im Stall hilft oder eine Freundin, die gaaanz früher mal geritten sit und gerne mal wieder draufsitzen würde). Kommt aber meist noch öfter als 1-2x/ Jahr vor).
    Richtig verleihen... kommt mir so nicht in den Sinn. Ich trainiere die selber, auch den Jungspund werde ich selbst an- und einreiten, sehe also keinen Fremdreiterbedarf.
    Wir reiten beide auf beiden Pferden, wobei mein Mann schon eigentlich nur die Stute bevorzugt und vielleicht 3x/ Jahr auf dem Wallach sitzt.

    Grüßles, Heike
    Carpe Diem!

  8. #8
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    ich habe 4 pferde und käme ohne " fremdreiter " gar nicht aus . deswegen sind es alle pferde gewöhnt , auch mit anderen reitern klar zu kommen , wobei ich höchste priorität darauf lege , daß sie sich an meine vorgaben halten .
    so können meine rb`s auch distanzritte gehen , wenn ich selbst keine zeit dazu habe .
    das hat bisher super geklappt und ich sehe es eher positiv , daß meine pferde mit mehreren reitern zurecht kommen . somit ist gewährleistet , daß sie auch genügend bewegt werden , wenn ich mal ausfalle ( was ja gerade seit april mehr oder weniger der fall ist )
    ich leite meine rb`s beim reiten an , wir nehmen zusammen reitunterricht und so klappt das seit 10 jahren sehr gut .
    selbst meine kleine ( selbstgezogenen und eingerittene nachzucht ) maus läßt sich problemlos von allen anderen reiten , da sie den umgang mit fremden / anderen auch von klein auf gewohnt ist .
    2 meiner rb`s haben mit ihr schon erfolgreich auf distanzritten teilgenommen - ebenso , wie mit ihrer mutter .
    hochmut reitet zu pferd aus und kommt zu fuß zurück

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