Pat konnte gestern Mail-Kontakt herstellen: sie sind inzwischen 500km nördlich, aber 1000km geritten. Es gibt die Probleme, die auf einem solchen Ritt zu erwarten waren: Pferde, die durchdrehen, wenn sie ein Seil am Hinterteil fühlen; Pferde, die einen eigenen Weg suchen, wenn die Hindernisse am Berg zu gross scheinen und dann halt nicht den andern hinterher laufen; Pferde, die zum beschlagen umgeworfen werden müssen, damit's keine Verletzten gibt, Pferde, die ihren Menschen überrennen, nicht passierbare Pässe und Grenzen, Umwege, unaufmerksame Begleiter (nein, nicht Alpentrekker!), die nicht so teamfähig sind, wie sie in der Situation sein müssten... Pat ist etwas lädiert (Genick- und Rückenschmerzen), aber sie kommen vorwärts. Es geht halt nichts über die eigenen Pferde und ein über Jahre eingespieltes Team (dies ist aber meine Bemerkung, nicht ihre!). aber das Erlebnis scheint trotzdem grossartig zu sein (wie auch nicht...), und der Kontakt mit den Einheimischen gut und gastfreundlich.
Fotos konnte sie wohl keine anhängen (sie hat anderthalb Stunden geübt, bis die Verbindung soweit stabil war, dass sie eine Nachricht schicken konnte). Freuen wir uns umso mehr darauf...
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