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Thema: Homöopathie und alternative medizin

Hybrid-Darstellung

  1. #1
    Mia
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    Ich denke das A und O - egal ob in der herkömmlichen Schulmedizin oder bei alternativen Behandlungsmethoden - ist ein Fachmann deines Vertrauens.
    Es gibt sicherlich in beiden Sparten "schwarze Schafe", die einem das Geld aus der Tasche leiern ohne viel oder überhaupt irgendetwas zu bewirken.
    Letztlich kommt es immer darauf an, was wir behandeln wollen oder müssen, welche Behandlungsform die richtige fürs Pferd ist.
    Ich selber habe mit Homöopathie und Osteopathie sehr gute Erfahrungen gesammelt.
    Mein Pony galt unterm Sattel lange Zeit als unberechenbar, weil sie immer wieder aus heiterem Himmel förmlich in die Luft ging. Verschiedene Tierärzte konnten anatomisch keine Ursache finden. Seit sie osteopathisch behandelt wurde (und es einmal jährlich weiterhin wird) hat sich das gegeben. Parallel dazu wird allerdings ihre Zahnfehlstellung vom Tierarzt regelmäßig ausgeglichen und Blockaden in der Halswirbelsäule entstehen gar nicht mehr so leicht. Hier hat also die Kombination von Schul- und alternativer Medizin das wünschenswerte Ergebnis erzielt.
    Was mir allerdings beim Thema alternativer Behandlungsmethoden negativ auffällt ist, dass immer häufiger Laien selber an ihren Pferden "rumdoktern", obwohl es bei der vorliegenden Symptomatik angezeigt wäre, einen Fachmann zu rate zu ziehen...Kleine Wehwehchen gerne in Eigenregie - und dann eben auch mal nach dem Prinzip "try and error", aber wenn ein Pferd wirklich krank ist, gibt`s meiner Meinung nach kein wenn und aber, dann muss jemand ran, der Ahnung hat -egal aus welcher Ecke der Medizin.
    In der Schulmedizin wird leider immer noch zu oft mit"Kanonen auf Spatzen geschossen". Wer bei jedem Zipperlein schweres Geschütz auffährt, tut seinem Tier sicherlich keinen Gefallen...
    Wer mit Herz und Verstand im Sinne seines Tieres nach Behandlungsmethoden sucht, ist sicherlich gut bedient, für die verschiedensten Möglichkeiten offen zu sein

  2. #2
    Administrator Avatar von dusty
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    Da spricht mir ja jemand richtig aus der Seele.
    Momentan akuter Fall bei uns: Unsere Stute und ihr Fohlen haben aufgrund der schlechten Paddock Situation (sprich sie stehen im Schlamm bis sonstwohin) Maucke bekommen, bei Mandy wurde es Phlegmone. Da hilft mir akut kein Heilpraktiker, da muss der Tierarzt her mit Antibiotika.
    Und die Tiere gehören umgestellt, was am Samstag geschehen wird.

  3. #3
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    da muß ich doch auch maml meinen " senf " dazu geben ...*lach*

    ich habe mit homöopathie sehr gute erfahrungen gemacht ! mein alter hanni ( jetzt 21 und sollte schon 9 !! jahre tot sein ) hat immer wieder mit koliken , hufgeschwüren und asthmaanfällen zu tun .

    die erste zeit kannte ich es nicht besser und jedesmal mußte der ta her *teureshobby* - die ergebnisse waren ja da .

    dann kam eine freundin ( tierheilpraktikerin) und machte mal bei meinen pferden einen rundumcheck .
    meine vollblutaraberstute war damals schon lahm und der " alte " kränkelte so vor sich hin .

    sie empfahl mit diverse globulis , mit denen ich bis heute seine koliken die hufgeschwüre UND sein asthma in den griff bekommen habe !!
    meine stute ( jetzt auch schon 20 ) geht am we ihren ersten diesjährigen distanzritt und ihre tochter fängt nächstes jahr an ...

    ich habe IMMER meine globulis am stall - bisher hat es mir einiges an ta - kosten erspart !!

    ende mai hole ich ein pferd zu mir zurück , das ich im letzten jahr verkauft habe - der wallach hat eine sehnenverletzung am hinteren sprunggelenk und ich versuche , das wieder in den griff zu bekommen - wir werden sehen ...
    sicher dauert es seine zeit , aber er wird es schaffen , da bin ich sicher ! seine jetzigen besitzer brauchen ein pferd zum kutschefahren und distanzreiten - da ist kein platz für einen kranken - also haben sie ihn mir geschenkt ...

    bin gespannt , wie er sich entwickelt !
    hochmut reitet zu pferd aus und kommt zu fuß zurück

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