Danke für die ausführliche Rückmeldung. Ich werde nachher mal die andere Diskussion suchen gehen.
Die Pferde lassen wir mittlerweile auch aus Pfützen saufen, wenn die einigermassen klar sind. Wobei das wahrscheinlich totaler Quatsch ist entweder da sind Keime drin oder nicht... und das werde ich nicht an der Klarheit des Wasser sehen.
Wo ich auch misstrauisch bin, sind Gräben am Feldrand, wenn dort nach Regen Wasser fliesst und die Gefahr besteht, dass kurz vorher gespritzt wurde.
Wir haben einen unbenutzten Falteimer geerbt, den haben die beiden auch direkt beim ersten Test unterwegs angenommen.
Und Alkohol: ich bin auch nicht grundsätzlich abgeneigt. Gerade abends nach einem Ritt finde ich ein Bier oder ähnliches sehr angenehm. Den Flachmann finde ich auch gar nicht verkehrt.. Aber diese 3 bis 4 Bier in einer Pause fand ich schon befremdlich. Soll aber jeder selber wissen, solange sie nachher nicht vom Pferd fallen.
Nachdem ich vor kurzem auch vor diesem Problem stand, habe ich in der hintersten, untersten Küchenschublade noch ein Sigg-ähnliche Flasche mit Schraubverschluß und Isolierhülle gefunden (habe ich in dem anderen Ausrüstungsfred bereits geschrieben). Das Ergebniss war nach "Modifizierung mit Biothaneresten eigentlich optimal (aus meiner Sicht zumindest).
Die Riemen halten die Isohülle sicher fixiert und sind oben durch die Fork und unten durch die Bauchgurtaufhängung des Sattels geführt (hier wars die Schnalle von Sattelgurt selber, da der untere Riemen noch zu lang war). Hält Schritt , Trab, Galopp, man(n) kommt leicht an die Flasche ran und bekommt auch die Flasche wieder leicht in die Hülle zurück. Der Riemen, der unter der Isohülle durchführt, verhindert auch. das die 1,5 Liter(Kilo) den Boden der Hülle durchreißen (Trab) und die Flasche sich nach unten verabschiedet.
Lesezeichen