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Thema: Was zum Schmunzeln

  1. #1
    Erfahrener Benutzer Avatar von hutzi
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    Was zum Schmunzeln

    Wahrscheinlich kennt ihr das schon. Wenn nicht, viel Vergnügen. Und bitte, liebe Besitzer der einen oder anderen rasse, nicht zu Ernst nehmen.



    "Tinker!
    Nur Deutsche können auf die Idee kommen, scheckige Panzer für teuer Geld am Stück statt in handlichen Dosen zu importieren.

    Genaugenommen machen Hafis halt alles, wenn auch nichts richtig...
    Warmblöds hingegen machen nichts, das dann aber richtig
    Isis gehen alle Gangarten, bloß keine richtig.
    Quarters haben dafür erst gar keine Gänge. >
    Fjordis sind Zebras im Tarnanzug.

    Russen sind eben Russen. Sie verstehen unsere Sprache nicht, setzen sich über Regeln hinweg, fressen und saufen, was in Reichweite ist, und wenn sie einmal in Fahrt sind, sind sie so leicht nicht wieder unter Kontrolle zu bringen.

    Arabo-Haflinger: Idiotie und Wahnsinn vom Araber, Büffeligkeit vom Haflinger, Intelligenz vom Createure d'equide

    Aegidienberger: Gangfehler in Potenz, Biotonnenhaftes Grünvernichtungsverhalten vom Isländer, marode Zähne vom Paso

    Tres Sangre: dürrer Hals vom Araber, papierdünne Nerven vom Vollblüter und Motor vom Iberer = overtuned Crosscountry-Maschine

    Quarab: Idiotie und Wahnsinn vom Araber, keine Gänge vom Quarter, von beiden kein Hirn

    Hafloaraber: ich sag nur übermotorisierte Dampfwalzen ohne Gewissen. Ein Hafi denkt wenigstens noch kurz nach, bevor er etwas platt macht. Wie schwachsinnig muß man sein um sowas mutwillig zu produzieren.

    IG-Bleckunddecker ... noch mal zu den Isländern:
    Und was ist mit den Isländern? Diese wie vom wilden Iltis verfolgten, mit hochgerissenen Köpfen, im Weiss rollenden Augen und schaumflockend um ihr Leben rasenden Fellbündel mit unaussprechlichen Namen, bestückt mit underdressden Reitern (vornehmlich kratzenden Wollpullover mit eingestrickten Originalästen), welche problemlos mit ihren Schuhabsätzen im Sand durchparien können.

    Das deutsche Reitpony: Ähnlich wie das deutsche Warmblöd eigentlich gar keine Rasse. Nur deutsche Bürokratur konnte so einen Mix zur Rasse deklarieren. Im Gegensatz zum großen Verwandten fehlt dem Reitpony leider das "blöd". Genial aus meiner Kinderhassersicht ist allerdings der Geniestreich, diese Turboraketen zu Kinderponies zu erklären. Nicht ganz billig, aber eine absolut wirkungsvolle Art und Weise, sich seines nervenden Nachwuchses SCHNELL zu entledigen.
    Warum man für diese vierbeinigen Miniatur-F16 mit Ponyintelligenz keinen Waffenschein braucht, ist mir allerdings nicht klar.


    Shettys sind keine Pferde, sondern verkleidete Hobbits und somit nicht in der Wertung.
    Außerdem bist du selbst schuld, wenn du versuchst, dich mit einer höheren Intelligenz anzulegen.

    Ach ja, war eben von Isis die Rede?
    Diese netten puscheligen Pelztiere, die vorn zu schnell und hinten zu kurz sind für ihre meist mittelalterlich erst zum Reiten gekommenen, Großpferde (alles was über 1,40 Stm hat) wie die Pest fürchtenden Reiter/Besitzer. Wahnsinnig haarig - im Winter darf man sie nicht reiten sonst schwitzen sie u. man muss sie trockenföhnen.
    Im Sommer haben sie meist Ekzem und müssen mit einer Art Ganzkörperkondom vorzugsweise in Preussischblau herumtappen.
    Ab Herbst finden sie ihre heimischen Koppeln fad u. brechen durch alles durch was nach Zaun aussieht. Am liebsten im Pulk. Knattern dann durch die Gegend und machen diese unsicher.
    Kriechen auch sonst überall durch.
    Kommen sie angetöltet drehen alle anderen Pferde am RAD - wieso eigentlich? Schockiert
    Weils einfach hektisch aussieht.
    Kosten tatsächlich viel zu viel Geld, und tölten können sie dann trotzdem nicht immer..., oder sie können tölten, dafür aber nicht traben und/oder galoppieren und/oder Schritt gehen.
    (aber Großpferde-Erschreck-Modus ist ein PLUS-Faktor, kein Minus *hämischgrins*)
    Isländer: Auf die Nieren, fertig - los !!"


    Warum haben Indianer Appies gezüchtet? - Es waren die einzigen Pferde, die sie zu Fuß fangen konnten!

    Was sind die drei typischen Rassemerkmale der Appies? - No brain, no tail, no future!

    haflinger?--nur ein toter ist ein guter! da wäre der Alpenpanzer mit der Superbegabung, immer den gleichen Platz zum Stehen auszusuchen wie der dazugehörige Zweibeiner: "was jaulst du? warte, ich dreh mich mal auf der Stelle *knirsch* *fußknochensplitter* komisch, ich seh gar nichts... hast 'n keks?"
    Eigenkörperwahrnehmung geht gen null - da helfen auch Körperbandagen a la Linda nix. Und die Beine des Reiters werden grundsätzlich nicht zur Körperfülle des Blondchens dazugerechnet. Im Viereck sind sie manchmal etwas langsam - auch von kapeeeh -, dafür gehen sie im Gelände ab wie Schmidts Katze. Sehr beruhigend, wenn man die Trittfestigkeit bedenkt, die sie mit ihren Waldbrandaustretern vorlegen....

    DAS QUARTERHORSE, der vielseitigste Fall für Ihren Tierarzt, von Podotrochlose noch vor dem Anreiten über HYPP bis zu dubiosen Hautkrankheiten, alles ist drin...."

    Und was macht ein gutes REININGPFERD aus?
    Vorne Hufrolle hinten Spat

    Auch zum Reinen Pferd spanischer Rasse fällt mir was Böses ein... wollen Sie eines mit oder ohne Papiere? Aller nur eine Preisfrage, für genug Geld gibt's IMMER Papiere dazu

    Traki.... nicht ganz zu unrecht als 7. Gewährsmangel deklariert, am besten in Dosen auf Paletten Richtung Timbuktu zu händeln... "

    --------------------------------------------------------------------------------

  2. #2
    Erfahrener Benutzer Avatar von hutzi
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    Re: Was zum Schmunzeln

    Und noch was lustiges.

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  3. #3
    Administrator Avatar von dusty
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    Re: Was zum Schmunzeln

    Ist ja mal etwas heftig. Aber nach einiger Überlegung - manches stimmt.

  4. #4
    Erfahrener Benutzer Avatar von hutzi
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    Echte Reiter...

    Nur echte Reiter...

    ...glauben an das Elfte Gebot: Mit dem inneren Schenkel an den äußeren Zügel.

    ...wissen, dass alle Medikamente zur äußerlichen Anwendung entweder unabwaschbar blau oder neongelb sind.

    ...haben kein Problem damit, direkt nach dem Stallausmisten ein Sandwich zu essen.

    ...wissen, warum an ein Thermoteter immer ein Meter Bindfaden gehört.

    ...haben Zutrittsverbot zu Automatenwäschereien.

    ...geben eher eine Beziehung auf als ihr Hobby.

    ...schnalzen, um ihrem Auto einen Berg hinaufzuhelfen.

    ...wissen mehr über die Ernährung ihres Pferdes als über ihre eigene.

    ...haben Flecken aus Lederöl in der Wohnung auf dem Teppich.

    ...haben einen Wortschatz, der einem Matrosen die Schamesröte ins Gesicht treibt.

    ...haben weniger anzuziehen als ihr Pferd.

    ...leisten sich ein Hobby, das mehr Arbeit macht als ihr Beruf.

    ...wissen, dass Stall ausmisten das beste Antidepressivium ist.

  5. #5
    Erfahrener Benutzer Avatar von hutzi
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    Re: Was zum Schmunzeln

    Eine Weisheit der nordamerikanischen Ureinwohner sagt:
    „Wenn Du ein totes Pferd reitest:
    Steig ab!"

    Doch im Berufsleben versuchen wir oft andere Strategien, nach denen wir in dieser Situation handeln:

    1 Wir ändern die Kriterien, die besagen, ob ein Pferd tot ist.
    2 Wir behaupten, dass ein totes Pferd schon immer unser Ziel war.
    3 Wir besorgen eine stärkere Peitsche.
    4 Wir besuchen andere Orte, um zu sehen, wie man dort tote Pferde reitet.
    5 Wir bilden eine Task Force, um das tote Pferd wiederzubeleben.
    6 Wir bilden eine Task Force, um eine Verwendung für tote Pferde zu finden.
    7 Wir erhöhen die Qualitätsstandards für den Beritt toter Pferde.
    8 Wir erklären, dass unser Pferd "besser, schneller und billiger" tot ist.
    9 Wir erklären: "Kein Pferd kann so tot sein, dass man es nicht noch schlagen könnte."
    10 Wir erklären: “Wenn man das tote Pferd schon nicht reiten kann, dann kann es doch wenigstens eine Kutsche ziehen”.
    11 Wir geben eine Presseerklärung heraus, in der wir leugnen, jemals ein Pferd besessen zu haben.
    12 Wir geben eine Studie in Auftrag, wie wir tote Pferde besser in Wert setzen können.
    13 Wir gründen einen Arbeitskreis, um das Pferd zu analysieren.
    14 Wir kaufen Consultants von außerhalb ein, um das tote Pferd zu reiten.
    15 Wir kaufen etwas, das tote Pferde schneller laufen lässt.
    16 Wir kooptieren das tote Pferd ins Präsidium und hoffen, dass es dadurch lebendiger wirkt.
    17 Wir kündigen dem Pferd, da es sich zweifellos um Arbeitsverweigerung handelt.
    18 Wir machen eine Studie, um zu sehen, ob es billigere Consultants gibt.

  6. #6
    Erfahrener Benutzer Avatar von hutzi
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    Re: Was zum Schmunzeln

    Prüfungen der verschiedenen reitweisen
    1.
    Die Dressurprüfung

    A-X Einreiten im versammelten Kreuzgalopp

    X Schiefstehen, Grinsen und Grüssen

    X Im Linkstrab anreiten

    C Rechte Hand

    C-M In der ersten Ecke stillstehen. Sich 5 Sek. schämen
    Kehrtwendung auf der Mittelhand

    M-X-K Rückwärts durch die ganze Bahn wechseln

    K-A Erneutes sich-5-sekunden-schämen

    A-B-C Vorreiten bis C. Dabei absteigen (kurze Erhörung des höheren
    Gerichts)

    C Danach aufsteigen. Halbe Hinterhandwendung (mit Gesicht zur
    Mittellinie) Leichtes touchieren der Hinterhand, dadurch
    bedingte doppelte Kapriole mit beidfüssigem Ausschlag nach
    hinten (leichtes Flüstern in die linke Ecke zum Sanitäter)
    (Gedenkminute zu Ehren der verletzten Richter)

    C Anreiten im starken Pass

    M-X-K Im Tölt durch die ganze Bahn wechseln

    C In Galopp fallen

    H-X-F 15 Sprungwechsel von Kreuzgalopp zu Kreuzgalopp vorn rechts,
    hinten links beenden

    A Nachholen des inneren Hinterbeins

    K-H Nächste lange Seite starker Galopp im Jockeysitz

    B Niederreiten des Vorlesers

    C Insterburger zum Halten. 10 Sek. Stillstand (Dabei abweiden
    des Blumenkastens, ohne öffnen der Kinnkette)

    C-B-A Anreiten im Schlapptrab

    A Dem Blaulicht folgend auf die Mittellinie abwenden. Hinter den
    Tragbahren halten. Ein letzter Gruss (in stolzer Trauer) zu den
    Richtern.
    Absitzen, den Pflug ausspannen, den Platz in Richtung Festzelt
    verlassen im Vorübergehen am Richterturm den Reiterausweis
    lebenslänglich abgeben.


    2.
    Die Barock-Kür


    Auf das rumzappelnde Pferd aufsteigen, möglichst von einer Mauer, damit das grüne Satinkleid im Flamenco-Stil - die es, wie Dirndl, nur in Größe "zu eng" zu geben scheint - nicht sofort reißt.

    Scheuen vor dem Eingang, nach der 2. Verweigerung im Spurtgalopp mit hochgerecktem Hals und angstgeweiteten Augen einreiten.

    Heftige Parade durch im Sattel hopsende Reiterin (in Grün!). Stillstehen, grüßen, pinkeln. *Erleichterung*

    Geradeaus auf Richter zureiten, kurze Diskussion über Richtungsänderung, rechte Hand (Pferd hat sich durchgesetzt).

    Schritt, unspektakulär.

    Zirkel, an der offenen Seite antraben mit eingerollter Nase und wogender Masse der Reiterin, vom Satinkleid (grün) verzweifelt gebändigt.
    Aus dem Zirkel wechseln mit kurzer Verwirrung über die neue Richtung.

    Durch die ganze Bahn wechseln im starken Trab und wedelnden Ellenbogen nebst Zügeln.

    Scharfe Bremsung mit rumwerfen bei Erreichen des Hufschlags. Durchparieren zum Zuckeltrab, der der Reiterin die Möglichkeit zum erneutem Atmen gibt.

    Angaloppieren nach 10 m Anlauf zum versammelten Galopp, der vom Pferd zum Jagdgalopp modifiziert wird. Grünwerden der GESAMTEN Reiterin. Leichte "Ratsch"-Geräusche untermalen die stotternde Musik.

    Insterburger an der nächsten kurzen Seite, in die Luft werfen des Kopfes (Pferd).

    Schritt am langen Zügel mit Schütteln des Pferdes und Auflösung der Reiterinnenfrisur und des angeschlagenen (grünen!) Reißverschlusses. Beifall der anwesenden Zuschauer.

    Zügel annehmen und Pferd so lange hauen, bis es hysterisch auf der Stelle zappelt. Lächeln: Grinsend

    Auf die Mittellinie reiten, Pferd traktieren bis es mit den Vorderfüßen zuckt und in den Boden haut, äpfeln, grüßen, atmen.

    Hinaus reiten, scheuen, abspringen. Schlachter in der Menge ausmachen und zu einem Glas Prosecco einladen.

    3.
    Die Western-Prüfung


    Warten, bis der Ansager die letzte Aufforderung zum Einreiten gibt, und dann im Beerdigungsschritt zu "Rhinestone Cowboy" laaaangsamst zum Punkt X schleichen. Sich dabei wiederholt den Hut zurechtrücken, die freie Hand abwechselnd lässig herunterhängen lassen und cool in die Seite stemmen, dabei die Zuschauerränge abschätzig taxieren und in unregelmässigen Abständen saftig am Zügel rupfen.

    Am Punkt X möglichst unvermittelt die Hilfen zum Angaloppieren geben.

    Im Außenkreuzgalopp auf den Linkszirkel gehen, dabei aber möglichst lange geradeaus auf die Richter zuhalten und so spät wie möglich das Pferd durch einen wohlplatzierten Spornstich außen auf den Linkszirkel bringen, bei der Gelegenheit auch gleichzeitig zum Innenkreuzgalopp wechseln.

    Wechsel zum Linksgalopp, solange die Richter sich noch den Sand aus den Augen und vom Jackett wischen.
    Zwei schnelle Zirkel auf der linken Hand, dabei das Pferd gleichmässig über die innere Schulter fallen lassen.

    Nach Beendigung des zweiten Zirkels Insterburger zweiten grades und das schockierte Pferd unter Zuhilfenahme der zweiten Hand auf einen kleinen, langsamen Zirkel reissen.

    Am Punkt X anhalten, mehrere Male tief durchatmen, sich ruckelnd im Sattel zurechtsetzen und mindestens drei Mal zum Spin nach links ansetzen.

    Das rückwärts eilende Pferd mit den Sporen wieder zum Punkt X kicken, den Spin nach links einleiten und sich durch eine gekonnte Abfolge von Vorhand-, Mittelhand- und gelegentlich auch Hinterhandwendung diagonal am linken Zirkelpunkt vorbei in Richtung Bande schrauben.

    Anhalten, mehrere Male tief durchatmen, sich ruckelnd im Sattel zurechtsetzen und mindestens drei Mal zum Spin nach rechts ansetzen.

    Das hektisch vorwärts-seitwärts springende Pferd mit sanften Insterburgern in etwa am Platz halten, den Spin nach rechts einleiten und sich durch eine gekonnte Abfolge von Vorhand-, Mittelhand- und gelegentlich auch Hinterhandwendung diagonal in grösstmögliche Nähe zum Punkt X zurückschrauben.

    Am Punkt X anhalten, mehrere Male tief durchatmen, sich ruckelnd im Sattel zurechtsetzen, das Pferd ein wenig vorwärts-seitwärts zappeln lassen und dann möglichst unvermittelt die Hilfe zum Rechtsgalopp geben.

    Mit der Zügelhand den im Linksgalopp davonspurtenden Gaul am Niedermetzeln der Richter hindern, mit der anderen Hand den Hut festhalten
    Kurz vor Beendigung des ersten schnellen Zirkels elegant auf die Fresse fallen

    Im letzten Moment noch die Zügel des schnell aufgesprungenen Gauls grabschen und ihn durch einige mittelsanfte Insterburger am Wegrennen hindern.


    Zugel sortieren, gewinnendes Lächeln in die Runde, aufsitzen, den zweiten schnellen Rechtszirkel in Angriff nehmen.

    Das Pferd nach Vollendung des Zirkels kurz vor dem Schoss des rechten Ringstewards aufnehmen und einen langsamen rechten Zirkel galoppieren.

    Kurz vor Punkt X den ersten fliegenden Wechsel einleiten, erst vorne, nach 6 Galoppsprüngen auf der Diagonalen dann hinten.

    Beim nächsten erreichen der langen Seite das durchgehende Pferd auf die Diagonale bringen und möglichst vor Erreichen der Ecke wenigstens schon mal vorn den zweiten Galoppwechsel machen, hinten im Laufe des halben Zirkelbogens.

    Auf der langen Seite die Zügelhand ruckartig nach vorn stecken, beide Sporen gebrauchen und ordentlich Speed machen.

    Nach Passieren des zweiten Markers den Oberkörper ruckartig nach hinten werfen, die Zügelhand aufs Brustbein drücken, mit der freien Hand den davonfliegenden Hut zu erwischen suchen. Versuchen, beim Stoppen möglichst viele Titscher zu erzielen.

    Rollback, möglichst ohne sich beim Schwanken im Sattel am Genick des Pferdes die Nase zu brechen, nicht über den Hut reiten.

    Mit in den Bauchnabel gedrückter Zügelhand im verkürzten Hoppelgalopp die lange Seite hinunter und den halben Zirkelbogen am ende einleiten, wenn das ständig den Galopp wechselnde gerade im Innengalopp ist.

    Auf der langen Seite abermals die Zügelhand ruckartig nach vorn stecken, beide Sporen gebrauchen und ordentlich Speed machen.

    Nach Passieren des zweiten Markers den Oberkörper ruckartig nach hinten werfen, die Zügelhand aufs Brustbein drücken und ersuchen, beim Stoppen möglichst viele Titscher zu erzielen.

    Rollback, möglichst ohne sich beim Schwanken im Sattel am Genick des Pferdes die Nase zu brechen, nicht über die Richter oder Ringstewards reiten.

    Mit in den Bauchnabel gedrückter Zügelhand im verkürzten Hoppelgalopp die lange Seite hinunter und den halben Zirkelbogen am ende einleiten, wenn das ständig den Galopp wechselnde gerade im Innengalopp ist.

    Bei Erreichen der Langen Seite erst recht Speed machen und nach passieren des dritten Markers den letzten Stop einleiten, dabei einige Titscher mehr erzielen als bei den Stops zuvor.

    Nach Stehenbleiben des Pferdes dasselbe ein wenig gegen die Bande lehnen lassen, bis es sich vom Schock des Aufpralls erholt hat.

    Zugelfaust in Nasenhöhe heben, rhythmisch mit den Sporen klopfen und bis auf Richterhöhe im Trab rückwärts richten. Anhalten

    Absteigen, Sattel lockern, Pferd loben, unauffällig die beim Rückwärtstreten ausgerissenen Schweifhaare aus den hinteren Eisen zupfen, mit dem Ellbogen dabei das Blut an den Sporenlöchern wegwischen, den in den Boden gerittenen Hut aufsammeln und mit gewinnendem Lächeln zur Bitkontrolle gehen.

  7. #7
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    Also, ich bin ein echter Reiter. Ständig stinkend ,esse sehr oft auch während des mistens, oder am Pferd, teile meine Brotzeit mit einem Schlabbermaul, um mir der Rest schnell in den Mund zu schieben, bevor er wieder im Schlabbermaul verschindet. Aber das schnalzen im Auto habe ich noch nicht ausprobirt, ne gute Idee!
    Und ich gehe Vollzeit arbeiten, damit ich mir das ganze finanzieren kann

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