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Thema: Flussüberquerung?

  1. #1
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    Flussüberquerung?

    Hallo,

    ich bin grade in der endlich konkreteren Planung meines Wanderritts.
    Mit meiner Stute werde ich die freie Zeit nutzen und von Worms in Rheinland-Pfalz aus nach Halle(Saale) reiten, sozusagen in die neue Heimat.

    Dafür bin ich schon fleißig am trainieren, wobei ich mir sowieso so viel Zeit lassen kann wie ich möchte, d.h. die Tagesetappen auch recht klein halten kann. Ich rechne damit 14 Tage unterwegs zu sein.

    Bei der genauen Routenplanung bin ich auf folgendes Problem gestoßen: Ich muss sowohl über den Rhein als auch über den Main!
    Habt ihr eine Idee wie man das lösen könnte? Ich bin mir nicht sicher ob ich wirklich über die viel befahrenen Brücken reiten möchte...allein kommt mir das ein bisschen unsicher vor, oder? Ist vielleicht schonmal jemand mit der Fähre gefahren?
    Wäre wirklich über jeden Tipp dankbar!!!


    Ps: Falls sich jemand unterwegs anschließen möchte kann er sich gerne melden

  2. #2
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    Servus!

    War zwar noch nicht an diesen Flüssen, aber über die Donau sind wir schon per Autofähre. Das haben die Pferde problemlos über sich ergehen lassen.
    Auf einigen Donaubrücken gibt es Fuß- oder Radwege, vielleicht ist das bei euch auch so.
    Und über die Ybbs sind wir geschwommen......

    LG

  3. #3
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    Servus GreenGarden,

    Mit der Autofähre über die Donau sind wir schon einmal gefahren. Es waren aber mehrere Pferde auf der Fähre. Ging problemlos.
    Bin auch schon über die Donau geritten, auf der Brücke Mautern, ging auch problemlos, aber mein Pferd war wirklich absolut verkehrssicher. Das ist die Grundvoraussetzung wenn Du alleine über eine Brücke mit entsprechend Straßenverkehr unterwegs bist. Eventuell würde ich führen, gibt Pferden oft mehr Sicherheit.
    Probiere und trainiere vor dem Ritt Dein Pferd möglichst nahe an einer Autobahn zu reiten, dann kannst Du Dir ein Bild machen, was auf Dich zukommt. Auch Überbrückungen der Autobahn würde ich in das Trainingsprogramm unbedingt immer wieder einbauen.

    Wenn routentechnisch möglich, komme mit mit einem "etwas müden" Pferd zur Brücke, dann geht sowas ein bißchen leichter.

    Schlimmstenfalls kannst Du vielleicht jemand mieten, der Euch mit Hänger über die Brücke fährt.

    Liebe Grüße

    Greta

  4. #4
    Faster
    Gast
    bim mit Pferd auch über Brücken und mit der Fähre, hier über die Elbe.
    in all den Jahren hat er einmal geschreckt, als sich beim Betreten der Brücke herausstellte, dass sie aus Metall ist. Mit beschlagenen Hufen machte das ziemlichen Lärm!.
    die Idee von Greta mit müdem Pferd anzukommen ist mM sehr gut.

  5. #5
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    Vielen Dank für eure Antworten.

    Ich habe jetzt beschlossen wirklich die ersten Kilometer mit dem Hänger zu fahren und mir somit diese beiden Flüsse zu sparen.

    Bei den kleineren die danach noch kommen gibt es ja meist bessere Möglichkeiten der Überquerung, meine Stute ist zwar echt superbrav was Autobahn/Schnellstraße betrifft (haben wir direkt hinterm Stall und somit keine Möglichkeit zu Umgehen), Fähre habe ich mit ihr noch nie versucht, aber ich finde bei so einem Ritt muss man nichts provozieren.
    Sicherheit geht vor

  6. #6
    Faster
    Gast
    da sind trotzdem noch genug Abenteuer..

  7. #7
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    Zitat Zitat von Faster Beitrag anzeigen
    da sind trotzdem noch genug Abenteuer..
    Das finde ich auch! (Das ist ja das Schöne an so einem langen Ritt)
    Wie hast Du den diesen Ritt, der ja immerhin über 400km (!) geht angelegt? Reitest Du ins Blaue oder wirst Du Unterkünfte vorbestellen? Gehst Du ganz alleine oder fährt Dir jemand das Gepäck?

    Liebe Grüße
    Greta

  8. #8
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    Aalso, mittlerweile haben sich die Pläne leider nochmal ein bisschen geändert...
    Da ich ja gleichzeitig mit dem Wanderritt umziehe und mir das alles ein bisschen viel zu organisieren ist, habe ich kurzerhand den Ritt auf eine Woche gekürzt und werde den Rest mit dem Hänger fahren. Das ist immer noch lang genug (~200km)


    Zu Greta : Ich bin alleine unterwegs und Gepäck habe ich dabei. Die Unterkünfte und die Strecke habe ich eig schon ziemlich genau organisiert. Also teilweise komme ich in Wanderreitstationen unter, teilweise habe ich einfach bei irgendwelchen Reiterhöfen nachgefragt, die mich tatsächlich nehmen (Schlafsack werde ich mitnehmen falls Heuübernachtung).
    Bis auf eine Etappe von ca 38km(dazwischen gibt es einfach nichts^^) werden alle Strecken nicht mehr als 30km betragen, das kann man in unbekanntem Gelände hoffentlich gut schaffen und zur Not kann ich soviel auch laufen

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