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Thema: Fütterung unterwegs

  1. #1
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    Fütterung unterwegs

    Hallo,
    im September plane ich eine Alpenüberquerungen mit meinem Pony. Jetzt denke ich darüber nach, was Jack tagsüber fressen könnte. Gras wächst in der Höhe ja nur spärlich. Was haltet ihr davon, eine Portion Heucobs mitzunehmen? Und/oder Quetschafer?
    Ideen?
    Grüße aus dem Westerwald

  2. #2
    Erfahrener Benutzer
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    Servus!

    Bei unseren längeren Touren haben wir das immer mit Pausen geregelt. Also 2-3 Stunden reiten und dann 1 Stunde grasen lassen. Dabei wird bei "Verkehrsnähe" angehobbelt, ansonsten frei. Ist wenig Bewuchs vorhanden, werden Äste gereicht.
    Kraftfutter gabs keines. Erstens ist es einfach schwer die benötigten Mengen mitzuführen (Platzmangel), zweitens finde ich persönlich die Raufutterversorgung wichtiger.

    Seit einiger Zeit gibts auch die Compakts von St.Hipolyth. Das ist ziegelsteingroßes Heu gepresst. Ein Ziegel hat 1 kg. Für mich die noch am brauchbarste Lösung für Raufutter unterwegs.

    Grüße

  3. #3
    Erfahrener Benutzer Avatar von Alpentrekker
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    Hallo HenrikeBL
    Ich denke du brauchst dir keine Sorgen machen, wegen dem Gras unterwegs. Erstens gibts in den Höhenlagen zwar spärlicheres dafür um so nahrhafteres Gras (deshalb weiden Pferde und Kühe immer am höchsten Punkt der Alp) und zum zweiten werden in der Regel alle 2 h Fresspausen gemacht, so dass keiner Hungern muss. Letzes Jahr ist sogar Sam, das 800 kg Warmblut so satt geworden, so dass er anschliessend mit neuen Mukis bepackt wieder in seine Dressurlektionen durfte.
    Happy Trails
    Alpentrekker

  4. #4
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    Na dann bin ich ja beruhigt und sehr auf unsere gemeinsame Tour gespannt Alpentrekker : - )

  5. #5
    Erfahrener Benutzer Avatar von Orie
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    Gerald, das hört sich als Alternative bei "speziellen Gelegenheiten" ja sehr interessant an! Hast du die schon mal ausprobiert? Werden die in Wasser aufgeweicht vor dem "Servieren"?

    Viele Grüße, Heike
    Carpe Diem!

  6. #6
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    Ja, schon oft gemacht. Einfach abgeschnitten und zum knabbern hingelegt. Musst nur aufpassen, das keine giftigen Zweige dabei sind. Ist gutes Rahfutter und hat viele Mineralien und Vitamine.

    Bei mir bekommen sie auch oft auf der Koppel Zweige, ja sogar ganze Äste, die dann genüsslich abgenagt werden.

    Grüße

  7. #7
    Erfahrener Benutzer Avatar von Orie
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    Gerald, ich meinte nicht die Zweige.....
    ... Sondern diese "Compakts" von St. Hippolyth
    DIE interessieren mich näher.... Und ich möchte Wissen, ob Du zu denen schon Erfahrungen hast...?
    Carpe Diem!

  8. #8
    Erfahrener Benutzer
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    Ah so, die Compakts.

    Ja auch da schon Erfahrungen. Meine Rösser haben sie von Anfang an gut angenommen. Habe sie erst einmal gereicht, als sie am Putzplatz hingen. So konnte ich sehen, wie und wie lange sie daran fressen. Hat etwa 10-15 Minuten gedauert für 1 Ziegel (1kg).
    Dann ab und an zur Gewöhnung nachts in die Box.
    Ich habe nun immer welche auf meinen Kutschentouren mit, falls ich mal kein Heu einkaufen kann und keine geeignete Wiese fürs Nachtlager finde. Da hat es sich sehr gut bewährt.
    Fürs reiten würde ich die etwas bröseligen Ziegel in ein Plasticksackerl wickeln. Wie viele davon man aber in meist ohnehin schon vollen Packtaschen bekommt, bleibt für mich fraglich. Als Notration sollten etwa 2-4 Ziegel aber allemal reichen.

    LG

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